Die sozialen Medien sind voller spannender Infos und Nachrichten. Klar – dabei ist auch jede Menge Nonsense und banaler Quatsch. Aber wie können wir Twitter oder Facebook als Inspirations- und Recherchetool nutzen und v.a. wie können wir den potentiell spannenden Informationen, die wir in den sozialen Medien aufschnappen, auf den Grund gehen?

Kurz: wie funktionieren Recherche und Fact Checking im Social Web?

Das ist die Kernfrage unseres OnlineCamps auf der Wissenswerte 2014.

Wir haben einen Fachmann eingeladen, der uns etwas von seinem Know-How weitergibt. Auf dieser Basis wollen wir mit Euch sprechen und voneinander lernen, wie Faktencheck im Social Web ablaufen kann und wie Ihr diese Kanäle für journalistische Zwecke einsetzt.

Das OnlineCamp wollen wir anhand der folgenden Aspekte gliedern:

  1. „Finden & Filtern“: Strategien, um im Social Web interessantes Zeug zu finden (und sich nicht vollmüllen zu lassen)
  2.  „Überprüfen & recherchieren“: den Sachen auf den Grund gehen (= Fact Checking im engeren Sinne)
  3. „Das Märchen privilegierter Quellen“: warum es egal ist, ob ein Minister etwas behauptet oder User „Peniswurst99“ auf 4chan.

Das ist unser Grundgerüst. Dazu kommen der Input unseres Experten (wer das ist, verraten wir demnächst auf dieser Website) und die Tipps und Strategien, die wir im Plenum oder über Twitter „einsammeln“.

Dafür haben wir am ersten WissensWerte-Tag von 17:00 – 18:30 Uhr Zeit!

 

Falls Ihr im Vorfeld Anregungen habt – gerne in die Kommentare oder per Mail an:
onlinecamp@online-wissenschaftsjournalismus.de

Und natürlich sind wir auch per Twitter ansprechbar:
Lars Fischer (@fischblog)
Marc Scheloske (@werkstatt)

Mehr (Hintergrund-)Infos zum Ablauf des OnlineCamps bei der Wissenswerte 2014 gibt es hier: Konzept & Plan