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	Kommentare zu: Was Wissenschaftsjournalisten über Social Media wissen sollten	</title>
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	<description>Website zum OnlineCamp im Rahmen der Wissenswerte</description>
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		Von: Was Wissenschaftsjournalisten &#252;ber Social Media wissen sollten &#124; Online-Wissenschaftsjournalismus &#124; Social Media and Games Critique &#124; Scoop.it		</title>
		<link>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/was-wissenschaftsjournalisten-ueber-social-media-wissen-sollten/#comment-156</link>

		<dc:creator><![CDATA[Was Wissenschaftsjournalisten &#252;ber Social Media wissen sollten &#124; Online-Wissenschaftsjournalismus &#124; Social Media and Games Critique &#124; Scoop.it]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 22:09:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Niemand wird bestreiten, dass sich der Journalismus in den letzten Jahren gravierend ver&#228;ndert hat. Eine dieser Ver&#228;nderungen betrifft die Art und Weise wie Journalisten recherchieren. Das Internet ist l&#228;ngst zur zentralen Informationsquelle geworden. Und das Internet besteht zu einem wichtigen Teil aus Social Media.Doch wie k&#246;nnen Twitter, Facebook und andere Plattformen f&#252;r die wissenschaftsjournalistische Alltagsarbeit genutzt werden? Letztlich muss man sich das Know-How wohl selbst erarbeiten: probieren, experimentieren und herausfinden, was taugt.F&#252;r die ersten Schritte gibt es hilfreiche Texte, Anleitungen und Checklisten. Einige habe ich unten zusammengestellt.Ein Ohr am Social Web: Themen finden und ein Netzwerk aufbauenNoch keine Idee f&#252;r die n&#228;chste Geschichte? Pressemitteilungen, soviel ist klar, sind daf&#252;r eher selten eine gute Fundgrube. Marina Joubert empfiehlt stattdessen den Aufbau eines pers&#246;nlichen &#8220;Social Networks&#8221;, das aus Kontakten zu Wissenschaftlern und auch Presseleuten der Unis besteht. Dabei kann das Social Web mehr als hilfreich sein. Joubert schreibt:&#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Niemand wird bestreiten, dass sich der Journalismus in den letzten Jahren gravierend ver&auml;ndert hat. Eine dieser Ver&auml;nderungen betrifft die Art und Weise wie Journalisten recherchieren. Das Internet ist l&auml;ngst zur zentralen Informationsquelle geworden. Und das Internet besteht zu einem wichtigen Teil aus Social Media.Doch wie k&ouml;nnen Twitter, Facebook und andere Plattformen f&uuml;r die wissenschaftsjournalistische Alltagsarbeit genutzt werden? Letztlich muss man sich das Know-How wohl selbst erarbeiten: probieren, experimentieren und herausfinden, was taugt.F&uuml;r die ersten Schritte gibt es hilfreiche Texte, Anleitungen und Checklisten. Einige habe ich unten zusammengestellt.Ein Ohr am Social Web: Themen finden und ein Netzwerk aufbauenNoch keine Idee f&uuml;r die n&auml;chste Geschichte? Pressemitteilungen, soviel ist klar, sind daf&uuml;r eher selten eine gute Fundgrube. Marina Joubert empfiehlt stattdessen den Aufbau eines pers&ouml;nlichen &ldquo;Social Networks&rdquo;, das aus Kontakten zu Wissenschaftlern und auch Presseleuten der Unis besteht. Dabei kann das Social Web mehr als hilfreich sein. Joubert schreibt:&nbsp; [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Wissenschaftsjournalismus 2.0: Eine Linksammlung &#124; ohr-feige		</title>
		<link>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/was-wissenschaftsjournalisten-ueber-social-media-wissen-sollten/#comment-24</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wissenschaftsjournalismus 2.0: Eine Linksammlung &#124; ohr-feige]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Nov 2012 16:15:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] der Wissenswerte 2012“ haben Fischer und Scheloske schon vorab eine Linksammlung zum Thema „Was Wissenschaftsjournalisten über Social Media wissen sollten“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] der Wissenswerte 2012“ haben Fischer und Scheloske schon vorab eine Linksammlung zum Thema „Was Wissenschaftsjournalisten über Social Media wissen sollten“ [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Tretmühle Wissenschaft und andere aufregende Geschichten - Vom evolutionären Zusammenhang zwischen Kinngrübchen und Bartwuchs		</title>
		<link>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/was-wissenschaftsjournalisten-ueber-social-media-wissen-sollten/#comment-22</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tretmühle Wissenschaft und andere aufregende Geschichten - Vom evolutionären Zusammenhang zwischen Kinngrübchen und Bartwuchs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Nov 2012 10:01:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Marc: Was Wissenschaftsjournalisten über Social Media wissen sollten, Online-Wissenschaftsjournalismus, 20.11.2012    .nrelate_flyout {display:block; right: -420px; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Marc: Was Wissenschaftsjournalisten über Social Media wissen sollten, Online-Wissenschaftsjournalismus, 20.11.2012    .nrelate_flyout {display:block; right: -420px; [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Zeitungssterben &#8211; der Wandel im digitalen NewsRoom hat längst begonnen &#8211; jeder kann mitmachen &#171; World-Net-News: Weblog		</title>
		<link>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/was-wissenschaftsjournalisten-ueber-social-media-wissen-sollten/#comment-19</link>

		<dc:creator><![CDATA[Zeitungssterben &#8211; der Wandel im digitalen NewsRoom hat längst begonnen &#8211; jeder kann mitmachen &#171; World-Net-News: Weblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 18:29:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] eben nicht länger ein &#8216;einseitig konsumierendes WerbeAuflageNümmerchen&#8217;. Und auch das System Wissenschaft wird zum Thema SocialMedia berührt, denn auch die Kollegen &#8216;vom Fach&#8217; dürfen in Zukunft nicht länger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] eben nicht länger ein &#8216;einseitig konsumierendes WerbeAuflageNümmerchen&#8217;. Und auch das System Wissenschaft wird zum Thema SocialMedia berührt, denn auch die Kollegen &#8216;vom Fach&#8217; dürfen in Zukunft nicht länger [&#8230;]</p>
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		<item>
		<title>
		Von: These 5: Social Media dürfen nicht mehr ignoriert werden &#124; Online-Wissenschaftsjournalismus		</title>
		<link>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/was-wissenschaftsjournalisten-ueber-social-media-wissen-sollten/#comment-9</link>

		<dc:creator><![CDATA[These 5: Social Media dürfen nicht mehr ignoriert werden &#124; Online-Wissenschaftsjournalismus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 07:39:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Informationspool genutzt, durchsucht und nach Glaubwürdigkeit abgeklopft werden können, haben wir hier aufgeschrieben. Wer kann weitere Erfahrungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Informationspool genutzt, durchsucht und nach Glaubwürdigkeit abgeklopft werden können, haben wir hier aufgeschrieben. Wer kann weitere Erfahrungen [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Wissenswerte 2012 &#8211; Wie können Wissenschaftsjournalisten Social Media nutzen? :		</title>
		<link>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/was-wissenschaftsjournalisten-ueber-social-media-wissen-sollten/#comment-8</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wissenswerte 2012 &#8211; Wie können Wissenschaftsjournalisten Social Media nutzen? :]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 22:03:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Hier wird erklärt, worum es gehen wird, es werden Thesen formuliert und es gibt bereits eine kommentierte Linkliste zum Thema Wissenschaftsjournalismus und Social [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Hier wird erklärt, worum es gehen wird, es werden Thesen formuliert und es gibt bereits eine kommentierte Linkliste zum Thema Wissenschaftsjournalismus und Social [&#8230;]</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Was Wissenschaftsjournalisten &#252;ber Social Media wissen sollten &#124; Online-Wissenschaftsjournalismus &#124; Journalismus 2.0 : gemeinschaftliches Schreiben, Lesen, kuratieren &#124; Scoop.it		</title>
		<link>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/was-wissenschaftsjournalisten-ueber-social-media-wissen-sollten/#comment-7</link>

		<dc:creator><![CDATA[Was Wissenschaftsjournalisten &#252;ber Social Media wissen sollten &#124; Online-Wissenschaftsjournalismus &#124; Journalismus 2.0 : gemeinschaftliches Schreiben, Lesen, kuratieren &#124; Scoop.it]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 21:42:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Niemand wird bestreiten, dass sich der Journalismus in den letzten Jahren gravierend ver&#228;ndert hat. Eine dieser Ver&#228;nderungen betrifft die Art und Weise wie Journalisten recherchieren. Das Internet ist l&#228;ngst zur zentralen Informationsquelle geworden. Und das Internet besteht zu einem wichtigen Teil aus Social Media.Doch wie k&#246;nnen Twitter, Facebook und andere Plattformen f&#252;r die wissenschaftsjournalistische Alltagsarbeit genutzt werden? Letztlich muss man sich das Know-How wohl selbst erarbeiten: probieren, experimentieren und herausfinden, was taugt.F&#252;r die ersten Schritte gibt es hilfreiche Texte, Anleitungen und Checklisten. Einige habe ich unten zusammengestellt.Ein Ohr am Social Web: Themen finden und ein Netzwerk aufbauenNoch keine Idee f&#252;r die n&#228;chste Geschichte? Pressemitteilungen, soviel ist klar, sind daf&#252;r eher selten eine gute Fundgrube. Marina Joubert empfiehlt stattdessen den Aufbau eines pers&#246;nlichen &#8220;Social Networks&#8221;, das aus Kontakten zu Wissenschaftlern und auch Presseleuten der Unis besteht. Dabei kann das Social Web mehr als hilfreich sein. Joubert schreibt:&#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Niemand wird bestreiten, dass sich der Journalismus in den letzten Jahren gravierend ver&auml;ndert hat. Eine dieser Ver&auml;nderungen betrifft die Art und Weise wie Journalisten recherchieren. Das Internet ist l&auml;ngst zur zentralen Informationsquelle geworden. Und das Internet besteht zu einem wichtigen Teil aus Social Media.Doch wie k&ouml;nnen Twitter, Facebook und andere Plattformen f&uuml;r die wissenschaftsjournalistische Alltagsarbeit genutzt werden? Letztlich muss man sich das Know-How wohl selbst erarbeiten: probieren, experimentieren und herausfinden, was taugt.F&uuml;r die ersten Schritte gibt es hilfreiche Texte, Anleitungen und Checklisten. Einige habe ich unten zusammengestellt.Ein Ohr am Social Web: Themen finden und ein Netzwerk aufbauenNoch keine Idee f&uuml;r die n&auml;chste Geschichte? Pressemitteilungen, soviel ist klar, sind daf&uuml;r eher selten eine gute Fundgrube. Marina Joubert empfiehlt stattdessen den Aufbau eines pers&ouml;nlichen &ldquo;Social Networks&rdquo;, das aus Kontakten zu Wissenschaftlern und auch Presseleuten der Unis besteht. Dabei kann das Social Web mehr als hilfreich sein. Joubert schreibt:&nbsp; [&#8230;]</p>
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