<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Lars, Autor auf Online-Wissenschaftsjournalismus</title>
	<atom:link href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/author/lars/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/author/lars/</link>
	<description>Website zum OnlineCamp im Rahmen der Wissenswerte</description>
	<lastBuildDate>Fri, 01 Dec 2017 23:19:21 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.1</generator>
	<item>
		<title>Drei Thesen zu Recherche und Fact Checking im Social Web</title>
		<link>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2014/11/drei-thesen-zu-recherche-und-fact-checking-im-social-web/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=drei-thesen-zu-recherche-und-fact-checking-im-social-web</link>
					<comments>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2014/11/drei-thesen-zu-recherche-und-fact-checking-im-social-web/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2014 14:46:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Thesen zu Fact Checking]]></category>
		<category><![CDATA[Fact checking]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[OnlineCamp 2014]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Thesen]]></category>
		<category><![CDATA[Verifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswerte 2014]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/?p=459</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Internet, insbesondere Soziale Medien, gelten als besonders schnelllebig - doch eigentlich ist das Gegenteil der Fall: Gerade diese Netzwerke basieren auf zwischenmenschlichen Beziehungen, und Vertrauen entsteht nicht über Nacht.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2014/11/drei-thesen-zu-recherche-und-fact-checking-im-social-web/">Drei Thesen zu Recherche und Fact Checking im Social Web</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Internet, insbesondere Soziale Medien, gelten als besonders schnelllebig &#8211; doch eigentlich ist das Gegenteil der Fall: Gerade diese Netzwerke basieren auf zwischenmenschlichen Beziehungen, und Vertrauen entsteht nicht über Nacht. Ich habe die Auswirkungen dieser Einsicht auf Recherche und Verifikation im Internet hier auf drei zentrale Thesen eingedampft:</strong></p>
<h4>1) Social-Media-Recherche ist kein Instrument, sondern eine Strategie</h4>
<p>Im Wissenschaftsjournalismus sind wir gewohnt, auf eine bestehende Infrastruktur für die Recherche zurückzugreifen. Pressestellen, Bibliotheken, Repositorien und Datenbanken sind vorhanden und müssen nur noch aufgetan werden. Im Gegensatz dazu funktioniert Recherche in sozialen Medien nur mit einem sorgfältig gepflegten Netzwerk, das im Vorwege aufgebaut werden muss. Dementsprechend ist Social-Media-Recherche für ein isoliertes Thema nicht sinnvoll, sondern nur als Teil einer grundsätzlichen Recherchestrategie.</p>
<h4>2) Wer nehmen will, muss auch geben</h4>
<p>Um Themen, Informationen und Personen über soziale Medien zu finden, ist man oft auf die Hilfe Anderer angewiesen. Doch obwohl es im Internet durchaus üblich ist, sich für wildfremde Menschen einzusetzen, hängt die Hilfsbereitschaft anderer stark von eigenen Verhalten ab. Wer selbst hilfsbereit, großzügig und offen ist, hat bessere Chancen auf engagierte Unterstützung.</p>
<h4>3) Der Faktencheck beginnt, lange bevor man eine Information bekommt</h4>
<p>Es ist eine banale Erkenntnis, dass man gerade bei Social-Media-Quellen oft nicht auf den ersten Blick erkennt, wie zuverlässig eine Information und ihre Quelle ist. Deswegen sollte man gar nicht erst auf den ersten Blick angewiesen sein, wenn es darum geht, informationen zu verifizieren: Wer seine Follower kennt, ist im Vorteil. Zu wissen, welche Kontakte für welche Arten von Informationen zuverlässige Quellen sind, spart im Ernstfall Zeit und Mühe.</p>
<div class="Autoren-Box">
<div class="Autoren-Foto"><img decoding="async" title="Lars Fischer" src="http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/wp-content/uploads/2012/11/Lars_fischer.jpg" alt="Lars Fischer" /></div>
<div class="Autoren-Name">Lars Fischer</div>
<div class="Autoren-Bio">Chemiker und Wissenschaftsjournalist. Er ist Redakteur bei Spektrum.de.</div>
<div class="Autoren-Social">Twitter: <a title="Lars bei Twitter" href="http://www.twitter.com/fischblog/">Fischblog</a> | Blog: <a title="Fischblog" href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/fischblog">Fischblog</a></div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2014/11/drei-thesen-zu-recherche-und-fact-checking-im-social-web/">Drei Thesen zu Recherche und Fact Checking im Social Web</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2014/11/drei-thesen-zu-recherche-und-fact-checking-im-social-web/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>These 4: Twitter liefert Quellen frei Haus</title>
		<link>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-4-twitter-liefert-quellen-frei-haus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=these-4-twitter-liefert-quellen-frei-haus</link>
					<comments>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-4-twitter-liefert-quellen-frei-haus/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 15:30:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thesen zu Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswerte 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/?p=192</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich setze Twitter manchmal zur Recherche ein, bei Themen mit einer absehbaren Karriere. Wenn ich #seralini oder #h5n1 in der medialen Hochphase als Suchbegriff verwende, habe ich morgens nach dem Aufstehen fast alle wichtigen Quellen sofort auf dem Bildschirm. Artikel in wichtigen Massenmedien, Behördenmeldungen sowie interessante Blogeinträge. Warum? Offenbar twittern interessierte Menschen Links häufiger, die</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-4-twitter-liefert-quellen-frei-haus/">These 4: Twitter liefert Quellen frei Haus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich setze Twitter manchmal zur Recherche ein, bei Themen mit einer absehbaren Karriere. </p>
<p>Wenn ich #seralini oder #h5n1 in der medialen Hochphase als Suchbegriff verwende, habe ich morgens nach dem Aufstehen fast alle wichtigen Quellen sofort auf dem Bildschirm. Artikel in wichtigen Massenmedien, Behördenmeldungen sowie interessante Blogeinträge. </p>
<p>Warum? Offenbar twittern  interessierte Menschen Links häufiger, die ihnen wichtig erscheinen Die tauchen daher immer wieder auf, weil relevante Links häufiger als Retweets verschickt werden. Dieser Akkulumationseffekt ist genial. Man bekommt vieles frei Haus, ohne selber suchen zu müssen. Wenn man zusätzlich einem Kollegen folgt, der tief im aktuellen Thema drin ist und twittert, hat man einen unschlagbaren Überblick. </p></blockquote>
<div id="blockquote_autor">// sagt Volker Stollorz</div>
<p>Und Volker Stollorz, der bei Twitter als <a href="http://twitter.com/Stollovo" title="Volker Stollorz bei Twitter">@stollovo</a> unterwegs ist, ergänzt: </p>
<p>&#8222;Der Haken: Es kostet etwas Zeit, die Spreu vom Weizen zu trennen, aber die Häufigkeit der Retweets und die Vollständigkeit der Quellen ist manchmal Gold wert. Das ist ein simples Werkzeug, funktioniert aber, zumindest solange eine Geschichte akut ist und viele Meldungen von Menschen verschickt werden, die wissen wollen, was los ist. Ich steuere das derzeit über Tweetdeck, wenn es bessere Plattformen gibt, im Twitterstrom den Überblick zu behalten, würde ich gerne Anregungen bekommen.&#8220;</p>
<p>Also: <strong>Wer kennt gute Alternativen zu Tweetdeck?<br />
</strong></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-4-twitter-liefert-quellen-frei-haus/">These 4: Twitter liefert Quellen frei Haus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-4-twitter-liefert-quellen-frei-haus/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
