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	<title>Journalismus Archive - Online-Wissenschaftsjournalismus</title>
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	<description>Website zum OnlineCamp im Rahmen der Wissenswerte</description>
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		<title>Drei Thesen zu Recherche und Fact Checking im Social Web</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2014 14:46:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Thesen zu Fact Checking]]></category>
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		<category><![CDATA[Verifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswerte 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Internet, insbesondere Soziale Medien, gelten als besonders schnelllebig - doch eigentlich ist das Gegenteil der Fall: Gerade diese Netzwerke basieren auf zwischenmenschlichen Beziehungen, und Vertrauen entsteht nicht über Nacht.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2014/11/drei-thesen-zu-recherche-und-fact-checking-im-social-web/">Drei Thesen zu Recherche und Fact Checking im Social Web</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Internet, insbesondere Soziale Medien, gelten als besonders schnelllebig &#8211; doch eigentlich ist das Gegenteil der Fall: Gerade diese Netzwerke basieren auf zwischenmenschlichen Beziehungen, und Vertrauen entsteht nicht über Nacht. Ich habe die Auswirkungen dieser Einsicht auf Recherche und Verifikation im Internet hier auf drei zentrale Thesen eingedampft:</strong></p>
<h4>1) Social-Media-Recherche ist kein Instrument, sondern eine Strategie</h4>
<p>Im Wissenschaftsjournalismus sind wir gewohnt, auf eine bestehende Infrastruktur für die Recherche zurückzugreifen. Pressestellen, Bibliotheken, Repositorien und Datenbanken sind vorhanden und müssen nur noch aufgetan werden. Im Gegensatz dazu funktioniert Recherche in sozialen Medien nur mit einem sorgfältig gepflegten Netzwerk, das im Vorwege aufgebaut werden muss. Dementsprechend ist Social-Media-Recherche für ein isoliertes Thema nicht sinnvoll, sondern nur als Teil einer grundsätzlichen Recherchestrategie.</p>
<h4>2) Wer nehmen will, muss auch geben</h4>
<p>Um Themen, Informationen und Personen über soziale Medien zu finden, ist man oft auf die Hilfe Anderer angewiesen. Doch obwohl es im Internet durchaus üblich ist, sich für wildfremde Menschen einzusetzen, hängt die Hilfsbereitschaft anderer stark von eigenen Verhalten ab. Wer selbst hilfsbereit, großzügig und offen ist, hat bessere Chancen auf engagierte Unterstützung.</p>
<h4>3) Der Faktencheck beginnt, lange bevor man eine Information bekommt</h4>
<p>Es ist eine banale Erkenntnis, dass man gerade bei Social-Media-Quellen oft nicht auf den ersten Blick erkennt, wie zuverlässig eine Information und ihre Quelle ist. Deswegen sollte man gar nicht erst auf den ersten Blick angewiesen sein, wenn es darum geht, informationen zu verifizieren: Wer seine Follower kennt, ist im Vorteil. Zu wissen, welche Kontakte für welche Arten von Informationen zuverlässige Quellen sind, spart im Ernstfall Zeit und Mühe.</p>
<div class="Autoren-Box">
<div class="Autoren-Foto"><img decoding="async" title="Lars Fischer" src="http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/wp-content/uploads/2012/11/Lars_fischer.jpg" alt="Lars Fischer" /></div>
<div class="Autoren-Name">Lars Fischer</div>
<div class="Autoren-Bio">Chemiker und Wissenschaftsjournalist. Er ist Redakteur bei Spektrum.de.</div>
<div class="Autoren-Social">Twitter: <a title="Lars bei Twitter" href="http://www.twitter.com/fischblog/">Fischblog</a> | Blog: <a title="Fischblog" href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/fischblog">Fischblog</a></div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Was Wissenschaftsjournalisten über Social Media wissen sollten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 18:15:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Links & Know-How]]></category>
		<category><![CDATA[Faktencheck]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswerte 2012]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Niemand wird bestreiten, dass sich der Journalismus in den letzten Jahren gravierend verändert hat. Eine dieser Veränderungen betrifft die Art und Weise wie Journalisten recherchieren. Das Internet ist längst zur zentralen Informationsquelle geworden. Und das Internet besteht zu einem wichtigen Teil aus Social Media. Doch wie können Twitter, Facebook und andere Plattformen für die wissenschaftsjournalistische</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/was-wissenschaftsjournalisten-ueber-social-media-wissen-sollten/">Was Wissenschaftsjournalisten über Social Media wissen sollten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Niemand wird bestreiten, dass sich der Journalismus in den letzten Jahren gravierend verändert hat. Eine dieser Veränderungen betrifft die Art und Weise wie Journalisten recherchieren. Das Internet ist längst zur zentralen Informationsquelle geworden. Und das Internet besteht zu einem wichtigen Teil aus Social Media.</p>
<p>Doch wie können Twitter, Facebook und andere Plattformen für die wissenschaftsjournalistische Alltagsarbeit genutzt werden? Letztlich muss man sich das Know-How wohl selbst erarbeiten: probieren, experimentieren und herausfinden, was taugt. </p>
<p>Für die ersten Schritte gibt es hilfreiche Texte, Anleitungen und Checklisten. Einige habe ich unten zusammengestellt.</p>
<p><strong>Ein Ohr am Social Web: Themen finden und ein Netzwerk aufbauen</strong></p>
<p>Noch keine Idee für die nächste Geschichte? Pressemitteilungen, soviel ist klar, sind dafür eher selten eine gute Fundgrube. Marina Joubert empfiehlt stattdessen den Aufbau eines persönlichen &#8222;Social Networks&#8220;, das aus Kontakten zu Wissenschaftlern und auch Presseleuten der Unis besteht. Dabei kann das Social Web mehr als hilfreich sein. Joubert schreibt:</p>
<div id="Zitat_im_Text">&#8222;Following scientists who are active bloggers (and tweeters) can be a great way to hear what they are saying about the latest research in their fields — and how others are responding.&#8220;</div>
<ul>
<li>Joubert, Marina (2011): <a title="Beyond press releases: How to dig up science stories" href="http://www.scidev.net/en/science-communication/practical-guides/beyond-press-releases-how-to-dig-up-science-stories-1.html">Beyond press releases: How to dig up science stories</a>. [SciDev.net]</li>
</ul>
<p>Wer bereits einige Zeit bei Twitter aktiv ist, kann das sicher bestätigen. Doch der Start ins 140-Zeichen-Twitterversum kann schwierig sein. Leichter wird das mit diesen zehn Tipps. Grundlegend natürlich die Nummer 1: &#8220; You don’t have to know everything about Twitter to get started. It’s a never-ending stream. Just jump right in. &#8220;</p>
<ul>
<li>Craig Kanalley (2011): <a href="http://www.twitterjournalism.com/2011/12/02/10-tips-for-making-the-most-of-twitter/">10 Tips For Making The Most Of Twitter</a></li>
</ul>
<p>Jede Menge Tricks und Kniffe, wie die verschiedensten Plattformen durchsucht werden können, listet der Artikel von Sarah Marshall auf. Manche Empfehlungen sind evtl. nur für etwas fortgeschrittene Nutzer sinnvoll, allerdings verlinkt und beschreibt Marshall auch interessante externe Dienste, die neue Zugänge und Suchmöglichkeiten für Twitter, Facebook oder Instagram bieten:</p>
<ul>
<li>Marshall, Sarah (2012): <a title="How to: search social media for stories" href="http://www.journalism.co.uk/skills/how-to-search-social-media-for-stories/s7/a551220/">How to: search social media for stories. A journalist&#8217;s guide to searching Twitter, Facebook, and more</a>. [journalism.co.uk]</li>
</ul>
<p><strong>Recherche und Quellencheck im Social Web</strong></p>
<p>Wenn man dann mal an einem Thema dran ist, dann gilt es die richtigen Quellen, die Fachleute und Insider im Social Web aufzuspüren. Eines ist ziemlich sicher: auch für Nischenthemen gibt es irgendwo da draußen relevante Blogs (und Autoren, die diese Blogs mit Inhalten versorgen) und bei Twitter ist garantiert auch jemand unterwegs, der seit Jahren in dem Thema drin ist und somit wertvolle Links und Infos parat hat. Jetzt kommt es eben darauf an, diese Blogger, Twitteruser etc. ausfindig zu machen und natürlich auch ihre Glaubwürdigkeit abzuklären.</p>
<p>Wie das ablaufen kann, illustriert Steve Myers:</p>
<ul>
<li>Myers, Steve (2012): <a title="Social media tool aims to help journalists find undiscovered, reliable sources on Twitter" href="http://www.poynter.org/latest-news/top-stories/162915/social-media-tool-aims-to-help-journalists-find-undiscovered-reliable-sources-on-twitter/">Social media tool aims to help journalists find undiscovered, reliable sources on Twitter</a> [Poynter.org]</li>
</ul>
<p>Bei all dem kommt es auf den richtigen Mix von &#8218;technischen&#8216; und &#8218;menschlichen&#8216; Algorithmen an, wie es Mark Little (Gründer der Social-Web-Nachrichtenagentur storyful.com) in seinem lesenswerten Text beschreibt. Little bringt v.a. Beispiele aus dem Bereich des Politischen Journalismus, aber viele Aspekte sind sicher auch auf wissenschaftliche Themen übertragbar. Hilfreich sind ggf. Checklisten, die den Quellencheck begleiten.</p>
<p>Und 100% zuzustimmen ist Little in seiner Diagnose:</p>
<div id="Zitat_im_Text">&#8222;Every news event in the age of social media creates a community. When news breaks, a network gathers to talk about the story. Some are witnesses, others are amplifiers, and in every group there are trusted filters.&#8220;</div>
<ul>
<li>Little, Mark (2012): <a title="Finding the Wisdom in the Crowd" href="http://www.nieman.harvard.edu/reports/article/102766/Finding-the-Wisdom-in-the-Crowd.aspx">Finding the Wisdom in the Crowd</a> [Nieman Reports]</li>
</ul>
<p>Interessant (und lehrreich) ist auch, wie man bspw. bei Reuters mit Infos und Material aus dem Social Web umgeht.</p>
<ul>
<li>Reuters-Handbook: <a title="Picking up from Twitter and social media" href="http://handbook.reuters.com/index.php/The_Essentials_of_Reuters_sourcing#Picking_up_from_Twitter_and_social_media">Picking up from Twitter and social media</a> (The Essentials of Reuters sourcing)</li>
</ul>
<p>Ganz offensichtlich ist: Crowdsourcing ist integraler Bestandteil des journalistischen Alltags. Es kommt dabei freilich immer auch auf den gesunden Menschenverstand an, um relevante Quellen schnell zu identifizieren und Blödsinn zuverlässig rauszufiltern. Einen lesenswerten Artikel zum Thema bietet auch Craig Silverman an:</p>
<ul>
<li>Silverman, Craig (2012): <a title="8 must-reads detail how to verify information in real-time, from social media, users" href="http://www.poynter.org/latest-news/regret-the-error/171713/8-must-reads-that-detail-how-to-verify-content-from-twitter-other-social-media/">8 must-reads detail how to verify information in real-time, from social media, users</a> [Regret the Error / Poynter.org]</li>
</ul>
<p>Auf deutsch und sehr gut aufbereitet präsentiert Konrad Weber eine dreiteilige Serie rund um das Thema &#8222;Verifikation von Inhalten in Social Media&#8220;, in der er zunächst nochmal beschreibt, <a title="News-Verifikation - Erste Schritte" href="http://konradweber.ch/2012/04/08/news-verifikation-1/">wie man interessante Nutzer und Experten ausfindig macht</a> und zum Schluß auch daran erinnert, <a title="News-Verifikation - Abschluss" href="http://konradweber.ch/2012/04/30/news-verifikation-3/">was zu tun ist, wenn die Geschichte geschrieben und veröffentlicht ist</a>. Man sollte sich nämlich u.a.  bei den beteiligten Personen, die Hilfestellung geleistet haben, bedanken.</p>
<ul>
<li>Weber, Konrad (2012): <a href="http://konradweber.ch/angebot/news-verifikation/">Verifikation von Inhalten in Social Media</a></li>
</ul>
<p>&#8212;</p>
<p>Die gelisteten und kommentierten Artikel sind natürlich nur eine erste Auswahl. Es gibt noch jede Menge weiterer Erfahrungsberichte, Checklisten und Anleitungen. Zwei Empfehlungen habe ich aber noch &#8211;</p>
<p>Zum Thema Quellencheck und Verifikation:<br />
Eine ganze Ausgabe der Nieman Reports hat sich vor wenigen Monaten mit den sozialen Medien beschäftigt:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.nieman.harvard.edu/reports/issue/100072/Summer-2012.aspx">Truth in the Age of Social Media</a> [Nieman Reports, Summer 2012]</li>
</ul>
<p>Und immer einen Besuch wert sind die praktischen Anleitungen des Science and Development Network (SciDev.Net):</p>
<ul>
<li><a href="http://www.scidev.net/en/science-communication/practical-guides/">Practical Guides (SciDev.Net)</a></li>
</ul>
<p>&#8212;</p>
<p>Weitere Links zu lesenswerten Texten und Anleitungen gerne in die Kommentare &#8211; Danke! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<div class="Autoren-Box">
<div class="Autoren-Foto"><a href="http://www.scheloske.net/"><img decoding="async" title="Link führt zu meiner privaten Homepage" src="http://www.wissenswerkstatt.net/wp-content/mediathek/2012/01/M_Scheloske68x93.jpg" alt="Marc Scheloske" /></a></div>
<div class="Autoren-Name">Marc Scheloske</div>
<div class="Autoren-Bio">Sozialwissenschaftler und freier Journalist. Schreibt, bloggt und führt Workshops und Schulungen zum Thema &#8218;Wissenschaftskommunikation und Social Media&#8216; durch. → <a title="Mehr Infos zu Workshops, Schulungen etc." href="http://www.wissenswerkstatt.net/seminar-workshop-social-media-in-der-wissenschaftskommunikation/">weitere Infos</a></div>
<div class="Autoren-Social">Twitter: <a title="Marc bei Twitter" href="http://www.twitter.com/werkstatt/">Werkstatt</a> | Blog: <a title="Wissenswerkstatt" href="http://www.wissenswerkstatt.net">Wissenswerkstatt</a></div>
</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/was-wissenschaftsjournalisten-ueber-social-media-wissen-sollten/">Was Wissenschaftsjournalisten über Social Media wissen sollten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
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			</item>
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		<title>These 1: Gratiskultur und Geschwätz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 19:49:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thesen zu Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gratismahlzeiten gibt es nicht. Wer für guten Journalismus nicht gutes Geld ausgeben will, liefert sich dem Kommerz und den Suchmaschinen aus, die gierig sind auf unsere Daten. Und wenn die letzte anständige Zeitung verschwunden ist, bleibt nur noch das Geschwätz. // schreibt FAZ-Herausgeber Werner D&#8217;Inka Der Erkenntnis von Werner D&#8217;Inka, dass guter, engagierter Journalismus auch</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-1-gratiskultur-und-geschwatz/">These 1: Gratiskultur und Geschwätz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Gratismahlzeiten gibt es nicht. Wer für guten Journalismus nicht gutes Geld ausgeben will, liefert sich dem Kommerz und den Suchmaschinen aus, die gierig sind auf unsere Daten. Und wenn die letzte anständige Zeitung verschwunden ist, bleibt nur noch das Geschwätz.</p></blockquote>
<div id="blockquote_autor">// <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/kommentar-die-rundschau-am-ende-11959447.html" title="FAZ-Kommentar vom 14.11.2012">schreibt FAZ-Herausgeber Werner D&#8217;Inka</a></div>
<p>Der Erkenntnis von Werner D&#8217;Inka, dass guter, engagierter Journalismus auch bezahlt werden will, möchte man ja nicht unbedingt widersprechen. Aber dem Rest? Eine Mischung aus Ignoranz und mittelalterlichen Ressentiments, oder?</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-1-gratiskultur-und-geschwatz/">These 1: Gratiskultur und Geschwätz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
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