<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Wissenschaftsjournalismus Archive - Online-Wissenschaftsjournalismus</title>
	<atom:link href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/tag/wissenschaftsjournalismus/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/tag/wissenschaftsjournalismus/</link>
	<description>Website zum OnlineCamp im Rahmen der Wissenswerte</description>
	<lastBuildDate>Fri, 01 Dec 2017 23:19:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.1</generator>
	<item>
		<title>&#8222;The Imitation Game&#8220;: Über richtige und falsche Experten, über richtige und falsche Fragen</title>
		<link>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2015/11/the-imitation-game-ueber-richtige-und-falsche-experten-ueber-richtige-und-falsche-fragen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=the-imitation-game-ueber-richtige-und-falsche-experten-ueber-richtige-und-falsche-fragen</link>
					<comments>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2015/11/the-imitation-game-ueber-richtige-und-falsche-experten-ueber-richtige-und-falsche-fragen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2015 12:02:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ablauf & Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswerte]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswerte 2015]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/?p=492</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am Ende geht es im Wissenschaftsjournalismus schlicht darum, Sinn von Unsinn zu unterscheiden und das alles verständlich aufzuschreiben. Es mag andere Definitionen geben, andere Aspekte wissenschaftsjournalistischer Alltagspraxis. Im Kern aber dreht es sich immer wieder um die eingangs genannte Frage in fast unendlichen Varianten: Welche Aspekte eines Themas sind relevant, welche dürfen unter den Tisch</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2015/11/the-imitation-game-ueber-richtige-und-falsche-experten-ueber-richtige-und-falsche-fragen/">&#8222;The Imitation Game&#8220;: Über richtige und falsche Experten, über richtige und falsche Fragen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Ende geht es im Wissenschaftsjournalismus schlicht darum, Sinn von Unsinn zu unterscheiden und das alles verständlich aufzuschreiben. Es mag andere Definitionen geben, andere Aspekte wissenschaftsjournalistischer Alltagspraxis. Im Kern aber dreht es sich immer wieder um die eingangs genannte Frage in fast unendlichen Varianten: Welche Aspekte eines Themas sind relevant, welche dürfen unter den Tisch fallen, welcher Experte hat wirklich was zu sagen und wer tut nur so?</strong></p>
<p>Mit dieser grundlegenden Frage beschäftigen wir uns dieses Jahr im Rahmen unserer Session auf der Wissenswerte.<br />
<img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-297 alignleft" src="http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/wp-content/uploads/2013/11/Pfeil-2013.png" alt="Pfeil-2013" width="50" height="38" /> <strong>Es geht also um die Frage, welche Merkmale echte Expertise hat und wie wir (als Wissenschaftsjournalisten) sie erkennen können. </strong><br />
Es geht um die Frage nach der Sprache, die Experten untereinander teilen und die Frage, ob und inwiefern wir als Wissenschaftsjournalisten uns dieser Sprache annähern, sie ein Stück weit mitsprechen können. Es geht um die Frage nach Wissen und Erfahrungen, die Mitglieder einer (professionellen) Diskursgemeinschaft teilen. Und es geht um die Frage, wie Fragen aussehen müssen, um zwischen Experten und Nicht-Experten zu unterscheiden.</p>
<p>Keine Angst: das klingt jetzt nach viel Theorie. Was wir am Montag ab 17.00 Uhr gemeinsam machen werden ist aber was anderes. Wir wollen (nicht nur, aber auch): Spielen! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Wir spielen das: &#8218;The Imitation Game&#8216;</strong></p>
<p>Wir lernen das &#8222;Imitation Game&#8220; kennen und probieren es selbst in kleinen Gruppen aus. Das &#8222;Imitation Game&#8220; (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Film) lehnt sich u.a. an den legendären <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Turing-Test">Turing-Test</a> an, in dem es darum geht zwischen Mensch und Maschine zu unterscheiden. Konkret: es gibt die Akteure A und B. Und ein Fragesteller C soll durch geeignete Fragen herausfinden, welcher von beiden &#8222;Maschine&#8220;, also nur künstliche Intelligenz ist.</p>
<p>In Anlehnung dazu haben <a href="http://blogs.cardiff.ac.uk/imgame/imitation-game/">Forscher an der Cardiff University</a> in den letzten Jahren eine ganze Reihe an theoretischen und empirischen Untersuchungen angestellt, in denen sie der so genannten &#8222;Interactional Expertise&#8216; (IE) nachspüren. Es geht dabei u.a. um die sprachlich-diskursiven Merkmale, die Mitglieder einer sozialen Gruppe gemeinsam haben und somit unterscheidbar machen. Die Details wird uns Martin Weinel von der Uni Cardiff erklären. Und Martin wird uns zeigen, wie wir selbst das &#8222;Imitation Game&#8220; spielen können.</p>
<p>Dazu bilden wir in der Session drei Gruppen. Einmal die Fragesteller (C), deren Rolle die Beurteilung ist (&#8218;Judges&#8216;). Und auf der anderen Seite die &#8218;echten&#8216; Experten (A), die eine Eigenschaft oder Expertise haben. Und die &#8218;gespielten&#8216; Experten (B), die Expertise lediglich imitieren.</p>
<p>In der Session benutzen wir zu diesem (Rollen-)Spiel eine App, die von den Forschern rund um Martin Weinel entwickelt wurde. Diese App sollten die Teilnehmer der Session zum Start auf ihre Tablets oder Smartphone installieren. (Die Teilnahme ist aber auch ohne Tablet/Smartphone möglich! Wir bilden kleine Gruppen, die gemeinsam ein Eingabegerät nutzen!)</p>
<ul>
<li>App &#8218;Masquerade&#8216; im iTunes-Store: <a href="http://bit.ly/WW15-itunes">http://bit.ly/WW15-itunes</a></li>
<li>App &#8218;Masquerade&#8216; für Android: <a href="http://bit.ly/WW15-android">http://bit.ly/WW15-android</a></li>
</ul>
<p>Die ganzen weiteren Details erfahrt Ihr in der Session, die ab 17.00Uhr im Raum &#8218;Lloyd&#8216; staffindet.</p>
<p>Was wir versprechen können: Spaß, Spiel und vielleicht auch Schokolade. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Was wir hoffen, was die Session leisten soll:</p>
<ol>
<li>Infos über das Forschungsprojekt &#8218;Imitation Game&#8216; und einige der empirischen Ergebnisse.</li>
<li>Sensibilisierung für die Sprache und Ausdrucksweise von Experten.</li>
<li>Mehr Klarheit darüber, mit welchen Fragen wir den Experten auf den Zahn fühlen können.</li>
<li>Selbsterkenntnis bzgl. unserer &#8222;Rolle&#8220; in diesem Spiel und bzgl. unserer eigenen Sprachspiele.</li>
</ol>
<p><em>Wir freuen uns auf Euch: Lars Fischer &amp; Marc Scheloske</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-303" src="http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/wp-content/uploads/2013/11/Punkte2013.png" alt="" width="500" height="30" srcset="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/wp-content/uploads/2013/11/Punkte2013.png 500w, https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/wp-content/uploads/2013/11/Punkte2013-481x30.png 481w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<div class="Autoren-Box">
<div class="Autoren-Foto"><a href="http://www.scheloske.net/"><img decoding="async" title="Link führt zu meiner privaten Homepage" src="http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/wp-content/uploads/2015/11/Marc_Scheloske_2014.jpg" alt="Marc Scheloske" /></a></div>
<div class="Autoren-Name">Marc Scheloske</div>
<div class="Autoren-Bio">Sozialwissenschaftler und freier Journalist. Schreibt, bloggt und führt Workshops und Schulungen u.a. zum Thema &#8218;Wissenschaftskommunikation und Social Media&#8216; durch.</div>
<div class="Autoren-Social">Twitter: <a title="Marc bei Twitter" href="http://www.twitter.com/werkstatt/">Werkstatt</a> | Blog: <a title="Wissenswerkstatt" href="http://www.wissenswerkstatt.net">Wissenswerkstatt</a></div>
</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2015/11/the-imitation-game-ueber-richtige-und-falsche-experten-ueber-richtige-und-falsche-fragen/">&#8222;The Imitation Game&#8220;: Über richtige und falsche Experten, über richtige und falsche Fragen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2015/11/the-imitation-game-ueber-richtige-und-falsche-experten-ueber-richtige-und-falsche-fragen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>These 3: Social Media keine Frage des &#8222;Ob&#8220;, sondern des &#8222;Wie&#8220;</title>
		<link>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-3-social-media-keine-frage-des-ob-sondern-des-wie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=these-3-social-media-keine-frage-des-ob-sondern-des-wie</link>
					<comments>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-3-social-media-keine-frage-des-ob-sondern-des-wie/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 07:30:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thesen zu Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswerte 2012]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/?p=186</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Frage darf heutzutage nicht mehr lauten, ob Journalisten sich mit Social Media beschäftigen sollten. Die Frage muss lauten, wie können wir diese Kanäle für unsere Zwecke nutzen? // sagt Sonja Kaute* In Blogs, Twitter und auf anderen Social-Media-Kanälen wird natürlich auch über Wissenschaft diskutiert. Es wäre naiv, diese Tatsache zu ignorieren. Für Wissenschaftsjournalisten kommt</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-3-social-media-keine-frage-des-ob-sondern-des-wie/">These 3: Social Media keine Frage des &#8222;Ob&#8220;, sondern des &#8222;Wie&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Frage darf heutzutage nicht mehr lauten, ob Journalisten sich mit Social Media beschäftigen sollten. Die Frage muss lauten, wie können wir diese Kanäle für unsere Zwecke nutzen?</p></blockquote>
<div id="blockquote_autor">// sagt Sonja Kaute*</div>
<p>In Blogs, Twitter und auf anderen Social-Media-Kanälen wird natürlich auch über Wissenschaft diskutiert. Es wäre naiv, diese Tatsache zu ignorieren. Für Wissenschaftsjournalisten kommt es jetzt darauf an herauszufinden, wie das Social Web genutzt werden kann. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><small>* <a href="http://stift-und-blog.de/sonja-kaute-journalistin/" title="Mehr Infos zu Sonja Kaute auf ihrer Website">Sonja Kaute ist Diplom-Journalistin mit Schwerpunkt auf Online-Journalismus und Social Media</a>. Sie wird uns am Montag eine Social-Media-Anwendung vorstellen, die für Journalisten besonders interessant ist.</small></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-3-social-media-keine-frage-des-ob-sondern-des-wie/">These 3: Social Media keine Frage des &#8222;Ob&#8220;, sondern des &#8222;Wie&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-3-social-media-keine-frage-des-ob-sondern-des-wie/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>These 2: Konkurrenz für den Wissenschaftsjournalismus?</title>
		<link>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-2-konkurrenz-fur-den-wissenschaftsjournalismus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=these-2-konkurrenz-fur-den-wissenschaftsjournalismus</link>
					<comments>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-2-konkurrenz-fur-den-wissenschaftsjournalismus/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 07:15:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thesen zu Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsjournalismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/?p=177</guid>

					<description><![CDATA[<p>Je mehr Wissenschaftler aktiv kommunizieren, desto wichtiger wird unabhängiger Wissenschaftsjournalismus. Das &#8222;freundliche Übersetzen&#8220; von Fachsprache in Alltagssprache wird in dem Maße unerheblich für die journalistische Arbeit, wie die Wissenschaftler dieses Handwerk selbst beherrschen. // sagt Carsten Könneker* In seinem aktuellen Handbuch &#8222;Wissenschaft kommuniziert&#8220; beschäftigt sich Carsten Könneker auch mit den Veränderungen durch soziale Medien. Blogs</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-2-konkurrenz-fur-den-wissenschaftsjournalismus/">These 2: Konkurrenz für den Wissenschaftsjournalismus?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Je mehr Wissenschaftler aktiv kommunizieren, desto wichtiger wird unabhängiger Wissenschaftsjournalismus. Das &#8222;freundliche Übersetzen&#8220; von Fachsprache in Alltagssprache wird in dem Maße unerheblich für die journalistische Arbeit, wie die Wissenschaftler dieses Handwerk selbst beherrschen.</p></blockquote>
<div id="blockquote_autor">// sagt Carsten Könneker*</div>
<p>In seinem aktuellen Handbuch &#8222;Wissenschaft kommuniziert&#8220; beschäftigt sich Carsten Könneker auch mit den Veränderungen durch soziale Medien. Blogs und Twitter ermöglichen den Forschern ihre Themen selbst einem interessierten Publikum nahezubringen. Und die bloggenden und twitternden Wissenschaftler haben sich zwischenzeitlich eine treue Fangemeinde erarbeitet.</p>
<p>Für den Chefredakteuer von Spektrum der Wissenschaft (der seit einigen Wochen zugleich auch Direktor des <a title="NaWIk-Website" href="http://www.nawik.de/">NaWik</a> ist) ist klar: dieser Herausforderung sollte der Wissenschaftsjournalismus mit selbstbewusster Profilschärfung begegnen. Können die sozialen Medien dabei vielleicht sogar helfen?<br />
&nbsp;<br />
<small>* Könneker, Carsten (2012): Wissenschaft kommunizieren. Ein Handbuch mit vielen praktischen Beispielen. S. 204f.</small></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-2-konkurrenz-fur-den-wissenschaftsjournalismus/">These 2: Konkurrenz für den Wissenschaftsjournalismus?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-2-konkurrenz-fur-den-wissenschaftsjournalismus/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wissenswerte 2012: Wozu Twitter &#038; Co. gut sind</title>
		<link>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/wissenswerte-2012-wozu-twitter-co-gut-sind/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wissenswerte-2012-wozu-twitter-co-gut-sind</link>
					<comments>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/wissenswerte-2012-wozu-twitter-co-gut-sind/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 10:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ablauf & Themen 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Ablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswerte 2012]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/?p=122</guid>

					<description><![CDATA[<p>Welche Anwendungen des Social Web sind für Wissenschaftsjournalisten besonders interessant? Wie lassen sich Twitter oder Facebook im Arbeitsalltag integrieren? Wie finde ich relevante Infos, wie trenne ich die Spreu vom Weizen etc.? Das sind einige Fragen, auf die wir uns spätestens am 26.11.2012 auch Antworten erhoffen. Antworten kommen von einigen &#8222;Experten&#8220;, die wir eingeladen haben.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/wissenswerte-2012-wozu-twitter-co-gut-sind/">Wissenswerte 2012: Wozu Twitter &#038; Co. gut sind</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Welche Anwendungen des Social Web sind für Wissenschaftsjournalisten besonders interessant? Wie lassen sich Twitter oder Facebook im Arbeitsalltag integrieren? Wie finde ich relevante Infos, wie trenne ich die Spreu vom Weizen etc.?</strong></p>
<p>Das sind einige Fragen, auf die wir uns spätestens am 26.11.2012 auch Antworten erhoffen. Antworten kommen von einigen &#8222;Experten&#8220;, die wir eingeladen haben. Vor allem geht es uns aber um die Antworten und Erfahrungen von Euch!</p>
<p>Deshalb läuft die Session quasi als Mini-BarCamp, mehr Infos:</p>
<ul>
<li><a title="Was wir uns gedacht haben: Online-Barcamp" href="http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/wissenswerte-online-barcamp/">Die Idee</a></li>
<li><a title="Wie es funktionieren soll: Erfahrungsaustausch" href="http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/ziel-erfahrungsaustausch/">Das Ziel</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/wissenswerte-2012-wozu-twitter-co-gut-sind/">Wissenswerte 2012: Wozu Twitter &#038; Co. gut sind</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/wissenswerte-2012-wozu-twitter-co-gut-sind/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
