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	<title>Wissenswerte 2012 Archive - Online-Wissenschaftsjournalismus</title>
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	<description>Website zum OnlineCamp im Rahmen der Wissenswerte</description>
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		<title>Wissenswerte 2012: Was wir beim Online-Barcamp vorhaben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 12:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ablauf & Themen 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswerte 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Pad]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswerte 2012]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erste Infos zu unserem Mini-Barcamp am Montag auf der Wissenswerte stehen ja bereits hier: Hintergedanken zum Barcamp &#8222;Social Media und Wissenschaftsjournalismus&#8220; Was wir konkret geplant haben Eure Erfahrungen sind gefragt! Aber wir möchten natürlich nicht nur mit den Leuten im Raum darüber diskutieren, wie wir Social Media im heutigen Journalismus nutzen, sondern auch mit all</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/wissenswerte-2012-was-wir-beim-online-barcamp-vorhaben/">Wissenswerte 2012: Was wir beim Online-Barcamp vorhaben</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erste Infos zu unserem Mini-Barcamp am Montag auf der Wissenswerte stehen ja bereits hier:</p>
<ul>
<li><a title="Online-Barcamp" href="http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/wissenswerte-online-barcamp/">Hintergedanken zum Barcamp &#8222;Social Media und Wissenschaftsjournalismus&#8220;</a></li>
<li><a title="Erfahrungsaustausch" href="http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/ziel-erfahrungsaustausch/">Was wir konkret geplant haben</a></li>
</ul>
<p><strong>Eure Erfahrungen sind gefragt! </strong></p>
<p>Aber wir möchten natürlich nicht nur mit den Leuten im Raum darüber diskutieren, wie wir Social Media im heutigen Journalismus nutzen, sondern auch mit all denen, die nicht auf der Wissenswerte dabei sind – insbesondere interessiert uns natürlich die Perspektive anderer Fachjournalisten, die ja Twitter und Co. genauso sehr nutzen wie Wissenschaftsjournalisten.</p>
<p><strong>Spezielles Twitter-Hashtag und Pad für längere Notizen</strong></p>
<ul>
<li>Deswegen wünschen wir uns rege Beteiligung auch aus den Weiten des Internet. Einerseits könnt ihr natürlich rund um unseren Vortrag auf Twitter diskutieren. Wir haben als eigenen <strong>Hashtag für unsere Veranstaltung #ww12bc</strong> vorgesehen. (Der allgemeine Twitter-Hashtag lautet #ww12)</li>
</ul>
<ul>
<li>Außerdem haben wir <strong>für ausführlichere und dauerhaftere Gedanken <a title="Pad zum Mini-BarCamp: Kollaboratives Protokoll" href="http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/pad-zum-mini-barcamp-kollaboratives-protokoll/">hier ein Pad eingerichtet</a></strong>, in das alle Beteiligten in Echtzeit hineinschreiben können. (Das Pad darf übrigens auch schon jetzt am Wochenende genutzt werden!)</li>
</ul>
<p>Beide Streams werden wir während der Veranstaltung auf Leinwänden zeigen – aber sie sollen auch darüber hinaus genutzt werden. Die Idee ist, dass wir nicht nur während der Veranstaltung diskutieren, sondern kontinuierlich auch davor und danach, so dass ein ausführliches Stimmungsbild mit hoffentlich vielen praktischen Tipps zusammenkommt. Die Tweets werden wir anschließend in einem Storify zusammenfassen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/wissenswerte-2012-was-wir-beim-online-barcamp-vorhaben/">Wissenswerte 2012: Was wir beim Online-Barcamp vorhaben</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>These 5: Social Media dürfen nicht mehr ignoriert werden</title>
		<link>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-5-social-media-duerfen-nicht-mehr-ignoriert-werden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=these-5-social-media-duerfen-nicht-mehr-ignoriert-werden</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 07:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thesen zu Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswerte 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsquellen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsredaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswerte 2012]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Redaktion darf es sich nicht leisten, relevante Informationsquellen zu ignorieren. Dass Social Media bei intelligenter Nutzung solche Informationsquellen sind, steht außer Frage. Es gilt am Ende jedoch genauso wie bei Fachtagungen oder Publikationen das Wesentliche zu filtern und zu hinterfragen. // sagt Beatrice Lugger* Ein paar Tipps, wie Social Media als Informationspool genutzt, durchsucht</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-5-social-media-duerfen-nicht-mehr-ignoriert-werden/">These 5: Social Media dürfen nicht mehr ignoriert werden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Eine Redaktion darf es sich nicht leisten, relevante Informationsquellen zu ignorieren. Dass Social Media bei intelligenter Nutzung solche Informationsquellen sind, steht außer Frage. Es gilt am Ende jedoch genauso wie bei Fachtagungen oder Publikationen das Wesentliche zu filtern und zu hinterfragen. </p></blockquote>
<div id="blockquote_autor">
// sagt Beatrice Lugger*</div>
<p>Ein paar Tipps, wie Social Media als Informationspool genutzt, durchsucht und nach Glaubwürdigkeit abgeklopft werden können, haben wir <a href="http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/was-wissenschaftsjournalisten-ueber-social-media-wissen-sollten/" title="Was Wissenschaftsjournalisten über Social Media wissen sollten">hier aufgeschrieben</a>. Wer kann weitere Erfahrungen beisteuern?</p>
<p><small>* Beatrice Lugger ist Chemikerin, Wissenschaftsjournalistin und seit wenigen Wochen Stellvertreterin des Wissenschaftlichen Direktors am <a href="http://www.nawik.de/dozenten-uebersicht/" title="NaWik-Website">NaWik</a>.</small></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-5-social-media-duerfen-nicht-mehr-ignoriert-werden/">These 5: Social Media dürfen nicht mehr ignoriert werden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>These 4: Twitter liefert Quellen frei Haus</title>
		<link>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-4-twitter-liefert-quellen-frei-haus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=these-4-twitter-liefert-quellen-frei-haus</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 15:30:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thesen zu Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswerte 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich setze Twitter manchmal zur Recherche ein, bei Themen mit einer absehbaren Karriere. Wenn ich #seralini oder #h5n1 in der medialen Hochphase als Suchbegriff verwende, habe ich morgens nach dem Aufstehen fast alle wichtigen Quellen sofort auf dem Bildschirm. Artikel in wichtigen Massenmedien, Behördenmeldungen sowie interessante Blogeinträge. Warum? Offenbar twittern interessierte Menschen Links häufiger, die</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-4-twitter-liefert-quellen-frei-haus/">These 4: Twitter liefert Quellen frei Haus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich setze Twitter manchmal zur Recherche ein, bei Themen mit einer absehbaren Karriere. </p>
<p>Wenn ich #seralini oder #h5n1 in der medialen Hochphase als Suchbegriff verwende, habe ich morgens nach dem Aufstehen fast alle wichtigen Quellen sofort auf dem Bildschirm. Artikel in wichtigen Massenmedien, Behördenmeldungen sowie interessante Blogeinträge. </p>
<p>Warum? Offenbar twittern  interessierte Menschen Links häufiger, die ihnen wichtig erscheinen Die tauchen daher immer wieder auf, weil relevante Links häufiger als Retweets verschickt werden. Dieser Akkulumationseffekt ist genial. Man bekommt vieles frei Haus, ohne selber suchen zu müssen. Wenn man zusätzlich einem Kollegen folgt, der tief im aktuellen Thema drin ist und twittert, hat man einen unschlagbaren Überblick. </p></blockquote>
<div id="blockquote_autor">// sagt Volker Stollorz</div>
<p>Und Volker Stollorz, der bei Twitter als <a href="http://twitter.com/Stollovo" title="Volker Stollorz bei Twitter">@stollovo</a> unterwegs ist, ergänzt: </p>
<p>&#8222;Der Haken: Es kostet etwas Zeit, die Spreu vom Weizen zu trennen, aber die Häufigkeit der Retweets und die Vollständigkeit der Quellen ist manchmal Gold wert. Das ist ein simples Werkzeug, funktioniert aber, zumindest solange eine Geschichte akut ist und viele Meldungen von Menschen verschickt werden, die wissen wollen, was los ist. Ich steuere das derzeit über Tweetdeck, wenn es bessere Plattformen gibt, im Twitterstrom den Überblick zu behalten, würde ich gerne Anregungen bekommen.&#8220;</p>
<p>Also: <strong>Wer kennt gute Alternativen zu Tweetdeck?<br />
</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was Wissenschaftsjournalisten über Social Media wissen sollten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 18:15:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Links & Know-How]]></category>
		<category><![CDATA[Faktencheck]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswerte 2012]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Niemand wird bestreiten, dass sich der Journalismus in den letzten Jahren gravierend verändert hat. Eine dieser Veränderungen betrifft die Art und Weise wie Journalisten recherchieren. Das Internet ist längst zur zentralen Informationsquelle geworden. Und das Internet besteht zu einem wichtigen Teil aus Social Media. Doch wie können Twitter, Facebook und andere Plattformen für die wissenschaftsjournalistische</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/was-wissenschaftsjournalisten-ueber-social-media-wissen-sollten/">Was Wissenschaftsjournalisten über Social Media wissen sollten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Niemand wird bestreiten, dass sich der Journalismus in den letzten Jahren gravierend verändert hat. Eine dieser Veränderungen betrifft die Art und Weise wie Journalisten recherchieren. Das Internet ist längst zur zentralen Informationsquelle geworden. Und das Internet besteht zu einem wichtigen Teil aus Social Media.</p>
<p>Doch wie können Twitter, Facebook und andere Plattformen für die wissenschaftsjournalistische Alltagsarbeit genutzt werden? Letztlich muss man sich das Know-How wohl selbst erarbeiten: probieren, experimentieren und herausfinden, was taugt. </p>
<p>Für die ersten Schritte gibt es hilfreiche Texte, Anleitungen und Checklisten. Einige habe ich unten zusammengestellt.</p>
<p><strong>Ein Ohr am Social Web: Themen finden und ein Netzwerk aufbauen</strong></p>
<p>Noch keine Idee für die nächste Geschichte? Pressemitteilungen, soviel ist klar, sind dafür eher selten eine gute Fundgrube. Marina Joubert empfiehlt stattdessen den Aufbau eines persönlichen &#8222;Social Networks&#8220;, das aus Kontakten zu Wissenschaftlern und auch Presseleuten der Unis besteht. Dabei kann das Social Web mehr als hilfreich sein. Joubert schreibt:</p>
<div id="Zitat_im_Text">&#8222;Following scientists who are active bloggers (and tweeters) can be a great way to hear what they are saying about the latest research in their fields — and how others are responding.&#8220;</div>
<ul>
<li>Joubert, Marina (2011): <a title="Beyond press releases: How to dig up science stories" href="http://www.scidev.net/en/science-communication/practical-guides/beyond-press-releases-how-to-dig-up-science-stories-1.html">Beyond press releases: How to dig up science stories</a>. [SciDev.net]</li>
</ul>
<p>Wer bereits einige Zeit bei Twitter aktiv ist, kann das sicher bestätigen. Doch der Start ins 140-Zeichen-Twitterversum kann schwierig sein. Leichter wird das mit diesen zehn Tipps. Grundlegend natürlich die Nummer 1: &#8220; You don’t have to know everything about Twitter to get started. It’s a never-ending stream. Just jump right in. &#8220;</p>
<ul>
<li>Craig Kanalley (2011): <a href="http://www.twitterjournalism.com/2011/12/02/10-tips-for-making-the-most-of-twitter/">10 Tips For Making The Most Of Twitter</a></li>
</ul>
<p>Jede Menge Tricks und Kniffe, wie die verschiedensten Plattformen durchsucht werden können, listet der Artikel von Sarah Marshall auf. Manche Empfehlungen sind evtl. nur für etwas fortgeschrittene Nutzer sinnvoll, allerdings verlinkt und beschreibt Marshall auch interessante externe Dienste, die neue Zugänge und Suchmöglichkeiten für Twitter, Facebook oder Instagram bieten:</p>
<ul>
<li>Marshall, Sarah (2012): <a title="How to: search social media for stories" href="http://www.journalism.co.uk/skills/how-to-search-social-media-for-stories/s7/a551220/">How to: search social media for stories. A journalist&#8217;s guide to searching Twitter, Facebook, and more</a>. [journalism.co.uk]</li>
</ul>
<p><strong>Recherche und Quellencheck im Social Web</strong></p>
<p>Wenn man dann mal an einem Thema dran ist, dann gilt es die richtigen Quellen, die Fachleute und Insider im Social Web aufzuspüren. Eines ist ziemlich sicher: auch für Nischenthemen gibt es irgendwo da draußen relevante Blogs (und Autoren, die diese Blogs mit Inhalten versorgen) und bei Twitter ist garantiert auch jemand unterwegs, der seit Jahren in dem Thema drin ist und somit wertvolle Links und Infos parat hat. Jetzt kommt es eben darauf an, diese Blogger, Twitteruser etc. ausfindig zu machen und natürlich auch ihre Glaubwürdigkeit abzuklären.</p>
<p>Wie das ablaufen kann, illustriert Steve Myers:</p>
<ul>
<li>Myers, Steve (2012): <a title="Social media tool aims to help journalists find undiscovered, reliable sources on Twitter" href="http://www.poynter.org/latest-news/top-stories/162915/social-media-tool-aims-to-help-journalists-find-undiscovered-reliable-sources-on-twitter/">Social media tool aims to help journalists find undiscovered, reliable sources on Twitter</a> [Poynter.org]</li>
</ul>
<p>Bei all dem kommt es auf den richtigen Mix von &#8218;technischen&#8216; und &#8218;menschlichen&#8216; Algorithmen an, wie es Mark Little (Gründer der Social-Web-Nachrichtenagentur storyful.com) in seinem lesenswerten Text beschreibt. Little bringt v.a. Beispiele aus dem Bereich des Politischen Journalismus, aber viele Aspekte sind sicher auch auf wissenschaftliche Themen übertragbar. Hilfreich sind ggf. Checklisten, die den Quellencheck begleiten.</p>
<p>Und 100% zuzustimmen ist Little in seiner Diagnose:</p>
<div id="Zitat_im_Text">&#8222;Every news event in the age of social media creates a community. When news breaks, a network gathers to talk about the story. Some are witnesses, others are amplifiers, and in every group there are trusted filters.&#8220;</div>
<ul>
<li>Little, Mark (2012): <a title="Finding the Wisdom in the Crowd" href="http://www.nieman.harvard.edu/reports/article/102766/Finding-the-Wisdom-in-the-Crowd.aspx">Finding the Wisdom in the Crowd</a> [Nieman Reports]</li>
</ul>
<p>Interessant (und lehrreich) ist auch, wie man bspw. bei Reuters mit Infos und Material aus dem Social Web umgeht.</p>
<ul>
<li>Reuters-Handbook: <a title="Picking up from Twitter and social media" href="http://handbook.reuters.com/index.php/The_Essentials_of_Reuters_sourcing#Picking_up_from_Twitter_and_social_media">Picking up from Twitter and social media</a> (The Essentials of Reuters sourcing)</li>
</ul>
<p>Ganz offensichtlich ist: Crowdsourcing ist integraler Bestandteil des journalistischen Alltags. Es kommt dabei freilich immer auch auf den gesunden Menschenverstand an, um relevante Quellen schnell zu identifizieren und Blödsinn zuverlässig rauszufiltern. Einen lesenswerten Artikel zum Thema bietet auch Craig Silverman an:</p>
<ul>
<li>Silverman, Craig (2012): <a title="8 must-reads detail how to verify information in real-time, from social media, users" href="http://www.poynter.org/latest-news/regret-the-error/171713/8-must-reads-that-detail-how-to-verify-content-from-twitter-other-social-media/">8 must-reads detail how to verify information in real-time, from social media, users</a> [Regret the Error / Poynter.org]</li>
</ul>
<p>Auf deutsch und sehr gut aufbereitet präsentiert Konrad Weber eine dreiteilige Serie rund um das Thema &#8222;Verifikation von Inhalten in Social Media&#8220;, in der er zunächst nochmal beschreibt, <a title="News-Verifikation - Erste Schritte" href="http://konradweber.ch/2012/04/08/news-verifikation-1/">wie man interessante Nutzer und Experten ausfindig macht</a> und zum Schluß auch daran erinnert, <a title="News-Verifikation - Abschluss" href="http://konradweber.ch/2012/04/30/news-verifikation-3/">was zu tun ist, wenn die Geschichte geschrieben und veröffentlicht ist</a>. Man sollte sich nämlich u.a.  bei den beteiligten Personen, die Hilfestellung geleistet haben, bedanken.</p>
<ul>
<li>Weber, Konrad (2012): <a href="http://konradweber.ch/angebot/news-verifikation/">Verifikation von Inhalten in Social Media</a></li>
</ul>
<p>&#8212;</p>
<p>Die gelisteten und kommentierten Artikel sind natürlich nur eine erste Auswahl. Es gibt noch jede Menge weiterer Erfahrungsberichte, Checklisten und Anleitungen. Zwei Empfehlungen habe ich aber noch &#8211;</p>
<p>Zum Thema Quellencheck und Verifikation:<br />
Eine ganze Ausgabe der Nieman Reports hat sich vor wenigen Monaten mit den sozialen Medien beschäftigt:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.nieman.harvard.edu/reports/issue/100072/Summer-2012.aspx">Truth in the Age of Social Media</a> [Nieman Reports, Summer 2012]</li>
</ul>
<p>Und immer einen Besuch wert sind die praktischen Anleitungen des Science and Development Network (SciDev.Net):</p>
<ul>
<li><a href="http://www.scidev.net/en/science-communication/practical-guides/">Practical Guides (SciDev.Net)</a></li>
</ul>
<p>&#8212;</p>
<p>Weitere Links zu lesenswerten Texten und Anleitungen gerne in die Kommentare &#8211; Danke! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<div class="Autoren-Box">
<div class="Autoren-Foto"><a href="http://www.scheloske.net/"><img decoding="async" title="Link führt zu meiner privaten Homepage" src="http://www.wissenswerkstatt.net/wp-content/mediathek/2012/01/M_Scheloske68x93.jpg" alt="Marc Scheloske" /></a></div>
<div class="Autoren-Name">Marc Scheloske</div>
<div class="Autoren-Bio">Sozialwissenschaftler und freier Journalist. Schreibt, bloggt und führt Workshops und Schulungen zum Thema &#8218;Wissenschaftskommunikation und Social Media&#8216; durch. → <a title="Mehr Infos zu Workshops, Schulungen etc." href="http://www.wissenswerkstatt.net/seminar-workshop-social-media-in-der-wissenschaftskommunikation/">weitere Infos</a></div>
<div class="Autoren-Social">Twitter: <a title="Marc bei Twitter" href="http://www.twitter.com/werkstatt/">Werkstatt</a> | Blog: <a title="Wissenswerkstatt" href="http://www.wissenswerkstatt.net">Wissenswerkstatt</a></div>
</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/was-wissenschaftsjournalisten-ueber-social-media-wissen-sollten/">Was Wissenschaftsjournalisten über Social Media wissen sollten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>These 3: Social Media keine Frage des &#8222;Ob&#8220;, sondern des &#8222;Wie&#8220;</title>
		<link>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-3-social-media-keine-frage-des-ob-sondern-des-wie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=these-3-social-media-keine-frage-des-ob-sondern-des-wie</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 07:30:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thesen zu Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswerte 2012]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Frage darf heutzutage nicht mehr lauten, ob Journalisten sich mit Social Media beschäftigen sollten. Die Frage muss lauten, wie können wir diese Kanäle für unsere Zwecke nutzen? // sagt Sonja Kaute* In Blogs, Twitter und auf anderen Social-Media-Kanälen wird natürlich auch über Wissenschaft diskutiert. Es wäre naiv, diese Tatsache zu ignorieren. Für Wissenschaftsjournalisten kommt</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-3-social-media-keine-frage-des-ob-sondern-des-wie/">These 3: Social Media keine Frage des &#8222;Ob&#8220;, sondern des &#8222;Wie&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Frage darf heutzutage nicht mehr lauten, ob Journalisten sich mit Social Media beschäftigen sollten. Die Frage muss lauten, wie können wir diese Kanäle für unsere Zwecke nutzen?</p></blockquote>
<div id="blockquote_autor">// sagt Sonja Kaute*</div>
<p>In Blogs, Twitter und auf anderen Social-Media-Kanälen wird natürlich auch über Wissenschaft diskutiert. Es wäre naiv, diese Tatsache zu ignorieren. Für Wissenschaftsjournalisten kommt es jetzt darauf an herauszufinden, wie das Social Web genutzt werden kann. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><small>* <a href="http://stift-und-blog.de/sonja-kaute-journalistin/" title="Mehr Infos zu Sonja Kaute auf ihrer Website">Sonja Kaute ist Diplom-Journalistin mit Schwerpunkt auf Online-Journalismus und Social Media</a>. Sie wird uns am Montag eine Social-Media-Anwendung vorstellen, die für Journalisten besonders interessant ist.</small></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-3-social-media-keine-frage-des-ob-sondern-des-wie/">These 3: Social Media keine Frage des &#8222;Ob&#8220;, sondern des &#8222;Wie&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
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		<title>These 1: Gratiskultur und Geschwätz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 19:49:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thesen zu Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswerte 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gratismahlzeiten gibt es nicht. Wer für guten Journalismus nicht gutes Geld ausgeben will, liefert sich dem Kommerz und den Suchmaschinen aus, die gierig sind auf unsere Daten. Und wenn die letzte anständige Zeitung verschwunden ist, bleibt nur noch das Geschwätz. // schreibt FAZ-Herausgeber Werner D&#8217;Inka Der Erkenntnis von Werner D&#8217;Inka, dass guter, engagierter Journalismus auch</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Gratismahlzeiten gibt es nicht. Wer für guten Journalismus nicht gutes Geld ausgeben will, liefert sich dem Kommerz und den Suchmaschinen aus, die gierig sind auf unsere Daten. Und wenn die letzte anständige Zeitung verschwunden ist, bleibt nur noch das Geschwätz.</p></blockquote>
<div id="blockquote_autor">// <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/kommentar-die-rundschau-am-ende-11959447.html" title="FAZ-Kommentar vom 14.11.2012">schreibt FAZ-Herausgeber Werner D&#8217;Inka</a></div>
<p>Der Erkenntnis von Werner D&#8217;Inka, dass guter, engagierter Journalismus auch bezahlt werden will, möchte man ja nicht unbedingt widersprechen. Aber dem Rest? Eine Mischung aus Ignoranz und mittelalterlichen Ressentiments, oder?</p>
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		<title>Wissenswerte 2012: Wozu Twitter &#038; Co. gut sind</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 10:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ablauf & Themen 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Ablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswerte 2012]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Anwendungen des Social Web sind für Wissenschaftsjournalisten besonders interessant? Wie lassen sich Twitter oder Facebook im Arbeitsalltag integrieren? Wie finde ich relevante Infos, wie trenne ich die Spreu vom Weizen etc.? Das sind einige Fragen, auf die wir uns spätestens am 26.11.2012 auch Antworten erhoffen. Antworten kommen von einigen &#8222;Experten&#8220;, die wir eingeladen haben.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/wissenswerte-2012-wozu-twitter-co-gut-sind/">Wissenswerte 2012: Wozu Twitter &#038; Co. gut sind</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Welche Anwendungen des Social Web sind für Wissenschaftsjournalisten besonders interessant? Wie lassen sich Twitter oder Facebook im Arbeitsalltag integrieren? Wie finde ich relevante Infos, wie trenne ich die Spreu vom Weizen etc.?</strong></p>
<p>Das sind einige Fragen, auf die wir uns spätestens am 26.11.2012 auch Antworten erhoffen. Antworten kommen von einigen &#8222;Experten&#8220;, die wir eingeladen haben. Vor allem geht es uns aber um die Antworten und Erfahrungen von Euch!</p>
<p>Deshalb läuft die Session quasi als Mini-BarCamp, mehr Infos:</p>
<ul>
<li><a title="Was wir uns gedacht haben: Online-Barcamp" href="http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/wissenswerte-online-barcamp/">Die Idee</a></li>
<li><a title="Wie es funktionieren soll: Erfahrungsaustausch" href="http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/ziel-erfahrungsaustausch/">Das Ziel</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/wissenswerte-2012-wozu-twitter-co-gut-sind/">Wissenswerte 2012: Wozu Twitter &#038; Co. gut sind</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
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