<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Twitter Archive - Online-Wissenschaftsjournalismus</title>
	<atom:link href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/tag/twitter/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/tag/twitter/</link>
	<description>Website zum OnlineCamp im Rahmen der Wissenswerte</description>
	<lastBuildDate>Fri, 01 Dec 2017 23:19:31 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.1</generator>
	<item>
		<title>Philipp Hummel: Mehr aus Twitter rausholen</title>
		<link>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2014/11/philipp-hummel-mehr-aus-twitter-rausholen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=philipp-hummel-mehr-aus-twitter-rausholen</link>
					<comments>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2014/11/philipp-hummel-mehr-aus-twitter-rausholen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2014 13:30:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Statements]]></category>
		<category><![CDATA[OnlineCamp 2014]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswerte 2014]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/?p=471</guid>

					<description><![CDATA[<p>Philipp Hummel war immer weniger zufrieden mit Twitter. Zu wenig Übersicht, viel zu viele Meldungen, die durch die Timeline rauschen. Deshalb hat er seine Twitternutzung komplett umgestellt. Wie das funktioniert hat, erzählt er im Video.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2014/11/philipp-hummel-mehr-aus-twitter-rausholen/">Philipp Hummel: Mehr aus Twitter rausholen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="//www.youtube.com/embed/gAIyDD4KjoA?rel=0" width="480" height="270" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Philipp Hummel war immer weniger zufrieden mit Twitter. Zu wenig Übersicht, viel zu viele Meldungen, die durch die Timeline rauschen. Deshalb hat er seine Twitternutzung komplett umgestellt. Und das mit Erfolg wie er im Video erzählt&#8230;</p>
<p>Philipp twittert als <a href="http://twitter.com/p_humm/" title="Philipp Hummel bei Twitter">@p_humm</a>. </p>
<ul>
<li>Mehr dazu und wie Fakten in und über Twitter geprüft werden, besprechen wir am Montag (24.11.2014) im <a title="Wissenswerte “OnlineCamp”: Konzept &amp; Ablauf" href="http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2014/11/wissenswerte-onlinecamp-konzept-ablauf-2014/">OnlineCamp ab 17.30Uhr</a>.</li>
<li>Am Dienstag (25.11.) gibt es übrigens eine <a title="Mehr Infos zur Session auf der Wissenswerte-Seite" href="http://www.wissenswerte-bremen.de/Die-besten-Apps-fuer-Journalisten-+167">Session &#8222;Die besten Apps für Journalisten&#8220; ab 10:45 Uhr</a>. Dort sind u.a. Karl und Philipp mit dabei.</li>
</ul>
<div class="Autoren-Box">
<div class="Autoren-Foto"><img decoding="async" title="Philipp Hummel" src="http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/wp-content/uploads/2014/11/Ph_Hummel_80.jpg" alt="Karl Urban" /></div>
<div class="Autoren-Name">Philipp Hummel</div>
<div class="Autoren-Bio">Physiker und Wissenschaftsjournalist. Er schreibt u.a. für FAZ, SZ, NZZ, Spektrum.de.</div>
<div class="Autoren-Social">Twitter: <a title="Karl bei Twitter" href="http://www.twitter.com/p_humm/">p_humm</a> | Blog: <a title="Philipp Hummel" href="http://www.die-fachwerkstatt.de/hummel/">Philipp bei der Fachwerkstatt</a></div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2014/11/philipp-hummel-mehr-aus-twitter-rausholen/">Philipp Hummel: Mehr aus Twitter rausholen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2014/11/philipp-hummel-mehr-aus-twitter-rausholen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wissenswerte 2012: Was wir beim Online-Barcamp vorhaben</title>
		<link>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/wissenswerte-2012-was-wir-beim-online-barcamp-vorhaben/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wissenswerte-2012-was-wir-beim-online-barcamp-vorhaben</link>
					<comments>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/wissenswerte-2012-was-wir-beim-online-barcamp-vorhaben/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 12:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ablauf & Themen 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswerte 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Pad]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswerte 2012]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/?p=247</guid>

					<description><![CDATA[<p>Erste Infos zu unserem Mini-Barcamp am Montag auf der Wissenswerte stehen ja bereits hier: Hintergedanken zum Barcamp &#8222;Social Media und Wissenschaftsjournalismus&#8220; Was wir konkret geplant haben Eure Erfahrungen sind gefragt! Aber wir möchten natürlich nicht nur mit den Leuten im Raum darüber diskutieren, wie wir Social Media im heutigen Journalismus nutzen, sondern auch mit all</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/wissenswerte-2012-was-wir-beim-online-barcamp-vorhaben/">Wissenswerte 2012: Was wir beim Online-Barcamp vorhaben</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erste Infos zu unserem Mini-Barcamp am Montag auf der Wissenswerte stehen ja bereits hier:</p>
<ul>
<li><a title="Online-Barcamp" href="http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/wissenswerte-online-barcamp/">Hintergedanken zum Barcamp &#8222;Social Media und Wissenschaftsjournalismus&#8220;</a></li>
<li><a title="Erfahrungsaustausch" href="http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/ziel-erfahrungsaustausch/">Was wir konkret geplant haben</a></li>
</ul>
<p><strong>Eure Erfahrungen sind gefragt! </strong></p>
<p>Aber wir möchten natürlich nicht nur mit den Leuten im Raum darüber diskutieren, wie wir Social Media im heutigen Journalismus nutzen, sondern auch mit all denen, die nicht auf der Wissenswerte dabei sind – insbesondere interessiert uns natürlich die Perspektive anderer Fachjournalisten, die ja Twitter und Co. genauso sehr nutzen wie Wissenschaftsjournalisten.</p>
<p><strong>Spezielles Twitter-Hashtag und Pad für längere Notizen</strong></p>
<ul>
<li>Deswegen wünschen wir uns rege Beteiligung auch aus den Weiten des Internet. Einerseits könnt ihr natürlich rund um unseren Vortrag auf Twitter diskutieren. Wir haben als eigenen <strong>Hashtag für unsere Veranstaltung #ww12bc</strong> vorgesehen. (Der allgemeine Twitter-Hashtag lautet #ww12)</li>
</ul>
<ul>
<li>Außerdem haben wir <strong>für ausführlichere und dauerhaftere Gedanken <a title="Pad zum Mini-BarCamp: Kollaboratives Protokoll" href="http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/pad-zum-mini-barcamp-kollaboratives-protokoll/">hier ein Pad eingerichtet</a></strong>, in das alle Beteiligten in Echtzeit hineinschreiben können. (Das Pad darf übrigens auch schon jetzt am Wochenende genutzt werden!)</li>
</ul>
<p>Beide Streams werden wir während der Veranstaltung auf Leinwänden zeigen – aber sie sollen auch darüber hinaus genutzt werden. Die Idee ist, dass wir nicht nur während der Veranstaltung diskutieren, sondern kontinuierlich auch davor und danach, so dass ein ausführliches Stimmungsbild mit hoffentlich vielen praktischen Tipps zusammenkommt. Die Tweets werden wir anschließend in einem Storify zusammenfassen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/wissenswerte-2012-was-wir-beim-online-barcamp-vorhaben/">Wissenswerte 2012: Was wir beim Online-Barcamp vorhaben</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/wissenswerte-2012-was-wir-beim-online-barcamp-vorhaben/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>These 4: Twitter liefert Quellen frei Haus</title>
		<link>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-4-twitter-liefert-quellen-frei-haus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=these-4-twitter-liefert-quellen-frei-haus</link>
					<comments>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-4-twitter-liefert-quellen-frei-haus/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 15:30:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thesen zu Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswerte 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/?p=192</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich setze Twitter manchmal zur Recherche ein, bei Themen mit einer absehbaren Karriere. Wenn ich #seralini oder #h5n1 in der medialen Hochphase als Suchbegriff verwende, habe ich morgens nach dem Aufstehen fast alle wichtigen Quellen sofort auf dem Bildschirm. Artikel in wichtigen Massenmedien, Behördenmeldungen sowie interessante Blogeinträge. Warum? Offenbar twittern interessierte Menschen Links häufiger, die</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-4-twitter-liefert-quellen-frei-haus/">These 4: Twitter liefert Quellen frei Haus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich setze Twitter manchmal zur Recherche ein, bei Themen mit einer absehbaren Karriere. </p>
<p>Wenn ich #seralini oder #h5n1 in der medialen Hochphase als Suchbegriff verwende, habe ich morgens nach dem Aufstehen fast alle wichtigen Quellen sofort auf dem Bildschirm. Artikel in wichtigen Massenmedien, Behördenmeldungen sowie interessante Blogeinträge. </p>
<p>Warum? Offenbar twittern  interessierte Menschen Links häufiger, die ihnen wichtig erscheinen Die tauchen daher immer wieder auf, weil relevante Links häufiger als Retweets verschickt werden. Dieser Akkulumationseffekt ist genial. Man bekommt vieles frei Haus, ohne selber suchen zu müssen. Wenn man zusätzlich einem Kollegen folgt, der tief im aktuellen Thema drin ist und twittert, hat man einen unschlagbaren Überblick. </p></blockquote>
<div id="blockquote_autor">// sagt Volker Stollorz</div>
<p>Und Volker Stollorz, der bei Twitter als <a href="http://twitter.com/Stollovo" title="Volker Stollorz bei Twitter">@stollovo</a> unterwegs ist, ergänzt: </p>
<p>&#8222;Der Haken: Es kostet etwas Zeit, die Spreu vom Weizen zu trennen, aber die Häufigkeit der Retweets und die Vollständigkeit der Quellen ist manchmal Gold wert. Das ist ein simples Werkzeug, funktioniert aber, zumindest solange eine Geschichte akut ist und viele Meldungen von Menschen verschickt werden, die wissen wollen, was los ist. Ich steuere das derzeit über Tweetdeck, wenn es bessere Plattformen gibt, im Twitterstrom den Überblick zu behalten, würde ich gerne Anregungen bekommen.&#8220;</p>
<p>Also: <strong>Wer kennt gute Alternativen zu Tweetdeck?<br />
</strong></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-4-twitter-liefert-quellen-frei-haus/">These 4: Twitter liefert Quellen frei Haus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-4-twitter-liefert-quellen-frei-haus/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>These 3: Social Media keine Frage des &#8222;Ob&#8220;, sondern des &#8222;Wie&#8220;</title>
		<link>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-3-social-media-keine-frage-des-ob-sondern-des-wie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=these-3-social-media-keine-frage-des-ob-sondern-des-wie</link>
					<comments>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-3-social-media-keine-frage-des-ob-sondern-des-wie/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 07:30:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thesen zu Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswerte 2012]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/?p=186</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Frage darf heutzutage nicht mehr lauten, ob Journalisten sich mit Social Media beschäftigen sollten. Die Frage muss lauten, wie können wir diese Kanäle für unsere Zwecke nutzen? // sagt Sonja Kaute* In Blogs, Twitter und auf anderen Social-Media-Kanälen wird natürlich auch über Wissenschaft diskutiert. Es wäre naiv, diese Tatsache zu ignorieren. Für Wissenschaftsjournalisten kommt</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-3-social-media-keine-frage-des-ob-sondern-des-wie/">These 3: Social Media keine Frage des &#8222;Ob&#8220;, sondern des &#8222;Wie&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Frage darf heutzutage nicht mehr lauten, ob Journalisten sich mit Social Media beschäftigen sollten. Die Frage muss lauten, wie können wir diese Kanäle für unsere Zwecke nutzen?</p></blockquote>
<div id="blockquote_autor">// sagt Sonja Kaute*</div>
<p>In Blogs, Twitter und auf anderen Social-Media-Kanälen wird natürlich auch über Wissenschaft diskutiert. Es wäre naiv, diese Tatsache zu ignorieren. Für Wissenschaftsjournalisten kommt es jetzt darauf an herauszufinden, wie das Social Web genutzt werden kann. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><small>* <a href="http://stift-und-blog.de/sonja-kaute-journalistin/" title="Mehr Infos zu Sonja Kaute auf ihrer Website">Sonja Kaute ist Diplom-Journalistin mit Schwerpunkt auf Online-Journalismus und Social Media</a>. Sie wird uns am Montag eine Social-Media-Anwendung vorstellen, die für Journalisten besonders interessant ist.</small></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-3-social-media-keine-frage-des-ob-sondern-des-wie/">These 3: Social Media keine Frage des &#8222;Ob&#8220;, sondern des &#8222;Wie&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-3-social-media-keine-frage-des-ob-sondern-des-wie/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>These 2: Konkurrenz für den Wissenschaftsjournalismus?</title>
		<link>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-2-konkurrenz-fur-den-wissenschaftsjournalismus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=these-2-konkurrenz-fur-den-wissenschaftsjournalismus</link>
					<comments>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-2-konkurrenz-fur-den-wissenschaftsjournalismus/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 07:15:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thesen zu Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsjournalismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/?p=177</guid>

					<description><![CDATA[<p>Je mehr Wissenschaftler aktiv kommunizieren, desto wichtiger wird unabhängiger Wissenschaftsjournalismus. Das &#8222;freundliche Übersetzen&#8220; von Fachsprache in Alltagssprache wird in dem Maße unerheblich für die journalistische Arbeit, wie die Wissenschaftler dieses Handwerk selbst beherrschen. // sagt Carsten Könneker* In seinem aktuellen Handbuch &#8222;Wissenschaft kommuniziert&#8220; beschäftigt sich Carsten Könneker auch mit den Veränderungen durch soziale Medien. Blogs</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-2-konkurrenz-fur-den-wissenschaftsjournalismus/">These 2: Konkurrenz für den Wissenschaftsjournalismus?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Je mehr Wissenschaftler aktiv kommunizieren, desto wichtiger wird unabhängiger Wissenschaftsjournalismus. Das &#8222;freundliche Übersetzen&#8220; von Fachsprache in Alltagssprache wird in dem Maße unerheblich für die journalistische Arbeit, wie die Wissenschaftler dieses Handwerk selbst beherrschen.</p></blockquote>
<div id="blockquote_autor">// sagt Carsten Könneker*</div>
<p>In seinem aktuellen Handbuch &#8222;Wissenschaft kommuniziert&#8220; beschäftigt sich Carsten Könneker auch mit den Veränderungen durch soziale Medien. Blogs und Twitter ermöglichen den Forschern ihre Themen selbst einem interessierten Publikum nahezubringen. Und die bloggenden und twitternden Wissenschaftler haben sich zwischenzeitlich eine treue Fangemeinde erarbeitet.</p>
<p>Für den Chefredakteuer von Spektrum der Wissenschaft (der seit einigen Wochen zugleich auch Direktor des <a title="NaWIk-Website" href="http://www.nawik.de/">NaWik</a> ist) ist klar: dieser Herausforderung sollte der Wissenschaftsjournalismus mit selbstbewusster Profilschärfung begegnen. Können die sozialen Medien dabei vielleicht sogar helfen?<br />
&nbsp;<br />
<small>* Könneker, Carsten (2012): Wissenschaft kommunizieren. Ein Handbuch mit vielen praktischen Beispielen. S. 204f.</small></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-2-konkurrenz-fur-den-wissenschaftsjournalismus/">These 2: Konkurrenz für den Wissenschaftsjournalismus?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2012/11/these-2-konkurrenz-fur-den-wissenschaftsjournalismus/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
