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	<title>Blog Archive - Online-Wissenschaftsjournalismus</title>
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	<description>Website zum OnlineCamp im Rahmen der Wissenswerte</description>
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		<title>Umfrage: Wie fit seid Ihr im Fact-Checking?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Dec 2017 11:30:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswerte 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir wollen das OnlineCamp 2017 nutzen, um u.a. vom Recherche-Profi Albrecht Ude zu lernen, wie Online-Quellen überprüft werden können. Zuvor ist noch Zeit für eine Selbsteinschätzung. Für wie fit haltet Ihr euch, wenn es um (fast) unglaubliche Geschichten geht, die über Twitter oder Facebook verbreitet werden? Wer ist schon einmal einer Fake-Story auf den Leim</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2017/12/umfrage-wie-fit-seid-ihr-im-fact-checking/">Umfrage: Wie fit seid Ihr im Fact-Checking?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wollen das OnlineCamp 2017 nutzen, um u.a. vom Recherche-Profi Albrecht Ude zu lernen, wie Online-Quellen überprüft werden können.</p>
<p>Zuvor ist noch Zeit für eine Selbsteinschätzung.</p>
<p>Für wie fit haltet Ihr euch, wenn es um (fast) unglaubliche Geschichten geht, die über Twitter oder Facebook verbreitet werden? Wer ist schon einmal einer Fake-Story auf den Leim gegangen?</p>
<p style="text-align: center;">Hinweis: In diesem Beitrag ist eine Umfrage eingebunden. Bitte besuche die Website, um an dieser Beitrags-Umfrage teilzunehmen.
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Hinweis: In diesem Beitrag ist eine Umfrage eingebunden. Bitte besuche die Website, um an dieser Beitrags-Umfrage teilzunehmen.
<p>&#8212;</p>
<p><a href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/wissenswerte-2017-onlinecamp-fakt-oder-fake/">Hier gibt es mehr Infos zum OnlineCamp 2017</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2017/12/umfrage-wie-fit-seid-ihr-im-fact-checking/">Umfrage: Wie fit seid Ihr im Fact-Checking?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
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		<title>The Imitation Game – echte Expertise erkennen</title>
		<link>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2015/11/the-imitation-game-echte-expertise-erkennen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=the-imitation-game-echte-expertise-erkennen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2015 12:25:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ablauf & Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Imitation Game]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswerte]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswerte 2015]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Woran erkennt man einen richtigen Experten? Diese Frage stellt sich im Alltag eines Wissenschaftsjournalisten täglich neu. Was das bedeutet wollen wir im Rahmen des &#8222;OnlineCamps&#8220; selbst spielerisch ausprobieren. Was wir vorhaben: Unser Experte für die Session ist Martin Weinel von der Universität Cardiff. Er wird zum Start in einem kurzen Vortrag erkären, welche unterschiedlichen Expertiseformen</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2015/11/the-imitation-game-echte-expertise-erkennen/">The Imitation Game – echte Expertise erkennen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Woran erkennt man einen richtigen Experten? Diese Frage stellt sich im Alltag eines Wissenschaftsjournalisten täglich neu. Was das bedeutet wollen wir im Rahmen des &#8222;OnlineCamps&#8220; selbst spielerisch ausprobieren. </strong></p>
<p><strong>Was wir vorhaben:</strong></p>
<ul>
<li>Unser Experte für die Session ist Martin Weinel von der Universität Cardiff. Er wird zum Start in einem kurzen Vortrag erkären, welche unterschiedlichen Expertiseformen und welche Probleme es bei der Expertise-Erkennung gibt.</li>
<li>Dann stellt uns Martin das &#8222;Imitation Game&#8220; vor. Es ist eine Methode, um sogenannte &#8218;interactional expertise&#8216; zu prüfen und auch zu messen.</li>
<li>In der zweiten Häfte der Session werden wir selbst aktiv: wir werden in Gruppen gemeinsam das &#8222;Imitation Game&#8220; spielen und dabei ein klein wenig testen, ob die Grundannahmen der Methode wirklich in der Praxis hinhauen.</li>
</ul>
<p>Dazu benötigen wir die App &#8222;Masquerade&#8220;, die auch schon im Vorfeld getestet werden kann:</p>
<ul>
<li>App &#8218;Masquerade&#8216; im iTunes-Store: <a href="http://bit.ly/WW15-itunes">http://bit.ly/WW15-itunes</a></li>
<li>App &#8218;Masquerade&#8216; für Android: <a href="http://bit.ly/WW15-android">http://bit.ly/WW15-android</a></li>
</ul>
<p>(Die Teilnahme ist aber auch ohne Tablet/Smartphone möglich! Wir bilden kleine Gruppen, die gemeinsam ein Eingabegerät nutzen!)</p>
<p><strong>Dauer des OnlineCamps:</strong></p>
<ul>
<li>17.00 &#8211; 18.30 Uhr im Saal &#8222;Lloyd&#8220;</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-303" src="http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/wp-content/uploads/2013/11/Punkte2013.png" alt="" width="500" height="30" srcset="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/wp-content/uploads/2013/11/Punkte2013.png 500w, https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/wp-content/uploads/2013/11/Punkte2013-481x30.png 481w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>Weitere Infos zum Imitation Game und der Session gibt es in diesem Beitrag:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2015/11/the-imitation-game-ueber-richtige-und-falsche-experten-ueber-richtige-und-falsche-fragen/">&#8222;The Imitation Game&#8220;: Über richtige und falsche Experten, über richtige und falsche Fragen</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2015/11/the-imitation-game-echte-expertise-erkennen/">The Imitation Game – echte Expertise erkennen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;The Imitation Game&#8220;: Über richtige und falsche Experten, über richtige und falsche Fragen</title>
		<link>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2015/11/the-imitation-game-ueber-richtige-und-falsche-experten-ueber-richtige-und-falsche-fragen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=the-imitation-game-ueber-richtige-und-falsche-experten-ueber-richtige-und-falsche-fragen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2015 12:02:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ablauf & Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissenschaftsjournalismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissenswerte 2015]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Ende geht es im Wissenschaftsjournalismus schlicht darum, Sinn von Unsinn zu unterscheiden und das alles verständlich aufzuschreiben. Es mag andere Definitionen geben, andere Aspekte wissenschaftsjournalistischer Alltagspraxis. Im Kern aber dreht es sich immer wieder um die eingangs genannte Frage in fast unendlichen Varianten: Welche Aspekte eines Themas sind relevant, welche dürfen unter den Tisch</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2015/11/the-imitation-game-ueber-richtige-und-falsche-experten-ueber-richtige-und-falsche-fragen/">&#8222;The Imitation Game&#8220;: Über richtige und falsche Experten, über richtige und falsche Fragen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Ende geht es im Wissenschaftsjournalismus schlicht darum, Sinn von Unsinn zu unterscheiden und das alles verständlich aufzuschreiben. Es mag andere Definitionen geben, andere Aspekte wissenschaftsjournalistischer Alltagspraxis. Im Kern aber dreht es sich immer wieder um die eingangs genannte Frage in fast unendlichen Varianten: Welche Aspekte eines Themas sind relevant, welche dürfen unter den Tisch fallen, welcher Experte hat wirklich was zu sagen und wer tut nur so?</strong></p>
<p>Mit dieser grundlegenden Frage beschäftigen wir uns dieses Jahr im Rahmen unserer Session auf der Wissenswerte.<br />
<img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-297 alignleft" src="http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/wp-content/uploads/2013/11/Pfeil-2013.png" alt="Pfeil-2013" width="50" height="38" /> <strong>Es geht also um die Frage, welche Merkmale echte Expertise hat und wie wir (als Wissenschaftsjournalisten) sie erkennen können. </strong><br />
Es geht um die Frage nach der Sprache, die Experten untereinander teilen und die Frage, ob und inwiefern wir als Wissenschaftsjournalisten uns dieser Sprache annähern, sie ein Stück weit mitsprechen können. Es geht um die Frage nach Wissen und Erfahrungen, die Mitglieder einer (professionellen) Diskursgemeinschaft teilen. Und es geht um die Frage, wie Fragen aussehen müssen, um zwischen Experten und Nicht-Experten zu unterscheiden.</p>
<p>Keine Angst: das klingt jetzt nach viel Theorie. Was wir am Montag ab 17.00 Uhr gemeinsam machen werden ist aber was anderes. Wir wollen (nicht nur, aber auch): Spielen! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Wir spielen das: &#8218;The Imitation Game&#8216;</strong></p>
<p>Wir lernen das &#8222;Imitation Game&#8220; kennen und probieren es selbst in kleinen Gruppen aus. Das &#8222;Imitation Game&#8220; (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Film) lehnt sich u.a. an den legendären <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Turing-Test">Turing-Test</a> an, in dem es darum geht zwischen Mensch und Maschine zu unterscheiden. Konkret: es gibt die Akteure A und B. Und ein Fragesteller C soll durch geeignete Fragen herausfinden, welcher von beiden &#8222;Maschine&#8220;, also nur künstliche Intelligenz ist.</p>
<p>In Anlehnung dazu haben <a href="http://blogs.cardiff.ac.uk/imgame/imitation-game/">Forscher an der Cardiff University</a> in den letzten Jahren eine ganze Reihe an theoretischen und empirischen Untersuchungen angestellt, in denen sie der so genannten &#8222;Interactional Expertise&#8216; (IE) nachspüren. Es geht dabei u.a. um die sprachlich-diskursiven Merkmale, die Mitglieder einer sozialen Gruppe gemeinsam haben und somit unterscheidbar machen. Die Details wird uns Martin Weinel von der Uni Cardiff erklären. Und Martin wird uns zeigen, wie wir selbst das &#8222;Imitation Game&#8220; spielen können.</p>
<p>Dazu bilden wir in der Session drei Gruppen. Einmal die Fragesteller (C), deren Rolle die Beurteilung ist (&#8218;Judges&#8216;). Und auf der anderen Seite die &#8218;echten&#8216; Experten (A), die eine Eigenschaft oder Expertise haben. Und die &#8218;gespielten&#8216; Experten (B), die Expertise lediglich imitieren.</p>
<p>In der Session benutzen wir zu diesem (Rollen-)Spiel eine App, die von den Forschern rund um Martin Weinel entwickelt wurde. Diese App sollten die Teilnehmer der Session zum Start auf ihre Tablets oder Smartphone installieren. (Die Teilnahme ist aber auch ohne Tablet/Smartphone möglich! Wir bilden kleine Gruppen, die gemeinsam ein Eingabegerät nutzen!)</p>
<ul>
<li>App &#8218;Masquerade&#8216; im iTunes-Store: <a href="http://bit.ly/WW15-itunes">http://bit.ly/WW15-itunes</a></li>
<li>App &#8218;Masquerade&#8216; für Android: <a href="http://bit.ly/WW15-android">http://bit.ly/WW15-android</a></li>
</ul>
<p>Die ganzen weiteren Details erfahrt Ihr in der Session, die ab 17.00Uhr im Raum &#8218;Lloyd&#8216; staffindet.</p>
<p>Was wir versprechen können: Spaß, Spiel und vielleicht auch Schokolade. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Was wir hoffen, was die Session leisten soll:</p>
<ol>
<li>Infos über das Forschungsprojekt &#8218;Imitation Game&#8216; und einige der empirischen Ergebnisse.</li>
<li>Sensibilisierung für die Sprache und Ausdrucksweise von Experten.</li>
<li>Mehr Klarheit darüber, mit welchen Fragen wir den Experten auf den Zahn fühlen können.</li>
<li>Selbsterkenntnis bzgl. unserer &#8222;Rolle&#8220; in diesem Spiel und bzgl. unserer eigenen Sprachspiele.</li>
</ol>
<p><em>Wir freuen uns auf Euch: Lars Fischer &amp; Marc Scheloske</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-303" src="http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/wp-content/uploads/2013/11/Punkte2013.png" alt="" width="500" height="30" srcset="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/wp-content/uploads/2013/11/Punkte2013.png 500w, https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/wp-content/uploads/2013/11/Punkte2013-481x30.png 481w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<div class="Autoren-Box">
<div class="Autoren-Foto"><a href="http://www.scheloske.net/"><img decoding="async" title="Link führt zu meiner privaten Homepage" src="http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/wp-content/uploads/2015/11/Marc_Scheloske_2014.jpg" alt="Marc Scheloske" /></a></div>
<div class="Autoren-Name">Marc Scheloske</div>
<div class="Autoren-Bio">Sozialwissenschaftler und freier Journalist. Schreibt, bloggt und führt Workshops und Schulungen u.a. zum Thema &#8218;Wissenschaftskommunikation und Social Media&#8216; durch.</div>
<div class="Autoren-Social">Twitter: <a title="Marc bei Twitter" href="http://www.twitter.com/werkstatt/">Werkstatt</a> | Blog: <a title="Wissenswerkstatt" href="http://www.wissenswerkstatt.net">Wissenswerkstatt</a></div>
</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2015/11/the-imitation-game-ueber-richtige-und-falsche-experten-ueber-richtige-und-falsche-fragen/">&#8222;The Imitation Game&#8220;: Über richtige und falsche Experten, über richtige und falsche Fragen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Philipp Hummel: Mehr aus Twitter rausholen</title>
		<link>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2014/11/philipp-hummel-mehr-aus-twitter-rausholen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=philipp-hummel-mehr-aus-twitter-rausholen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2014 13:30:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Statements]]></category>
		<category><![CDATA[OnlineCamp 2014]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswerte 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Philipp Hummel war immer weniger zufrieden mit Twitter. Zu wenig Übersicht, viel zu viele Meldungen, die durch die Timeline rauschen. Deshalb hat er seine Twitternutzung komplett umgestellt. Wie das funktioniert hat, erzählt er im Video.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2014/11/philipp-hummel-mehr-aus-twitter-rausholen/">Philipp Hummel: Mehr aus Twitter rausholen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="//www.youtube.com/embed/gAIyDD4KjoA?rel=0" width="480" height="270" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Philipp Hummel war immer weniger zufrieden mit Twitter. Zu wenig Übersicht, viel zu viele Meldungen, die durch die Timeline rauschen. Deshalb hat er seine Twitternutzung komplett umgestellt. Und das mit Erfolg wie er im Video erzählt&#8230;</p>
<p>Philipp twittert als <a href="http://twitter.com/p_humm/" title="Philipp Hummel bei Twitter">@p_humm</a>. </p>
<ul>
<li>Mehr dazu und wie Fakten in und über Twitter geprüft werden, besprechen wir am Montag (24.11.2014) im <a title="Wissenswerte “OnlineCamp”: Konzept &amp; Ablauf" href="http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2014/11/wissenswerte-onlinecamp-konzept-ablauf-2014/">OnlineCamp ab 17.30Uhr</a>.</li>
<li>Am Dienstag (25.11.) gibt es übrigens eine <a title="Mehr Infos zur Session auf der Wissenswerte-Seite" href="http://www.wissenswerte-bremen.de/Die-besten-Apps-fuer-Journalisten-+167">Session &#8222;Die besten Apps für Journalisten&#8220; ab 10:45 Uhr</a>. Dort sind u.a. Karl und Philipp mit dabei.</li>
</ul>
<div class="Autoren-Box">
<div class="Autoren-Foto"><img decoding="async" title="Philipp Hummel" src="http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/wp-content/uploads/2014/11/Ph_Hummel_80.jpg" alt="Karl Urban" /></div>
<div class="Autoren-Name">Philipp Hummel</div>
<div class="Autoren-Bio">Physiker und Wissenschaftsjournalist. Er schreibt u.a. für FAZ, SZ, NZZ, Spektrum.de.</div>
<div class="Autoren-Social">Twitter: <a title="Karl bei Twitter" href="http://www.twitter.com/p_humm/">p_humm</a> | Blog: <a title="Philipp Hummel" href="http://www.die-fachwerkstatt.de/hummel/">Philipp bei der Fachwerkstatt</a></div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2014/11/philipp-hummel-mehr-aus-twitter-rausholen/">Philipp Hummel: Mehr aus Twitter rausholen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Drei Thesen zu Recherche und Fact Checking im Social Web</title>
		<link>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2014/11/drei-thesen-zu-recherche-und-fact-checking-im-social-web/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=drei-thesen-zu-recherche-und-fact-checking-im-social-web</link>
					<comments>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2014/11/drei-thesen-zu-recherche-und-fact-checking-im-social-web/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2014 14:46:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Thesen zu Fact Checking]]></category>
		<category><![CDATA[Fact checking]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[OnlineCamp 2014]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Thesen]]></category>
		<category><![CDATA[Verifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswerte 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Internet, insbesondere Soziale Medien, gelten als besonders schnelllebig - doch eigentlich ist das Gegenteil der Fall: Gerade diese Netzwerke basieren auf zwischenmenschlichen Beziehungen, und Vertrauen entsteht nicht über Nacht.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2014/11/drei-thesen-zu-recherche-und-fact-checking-im-social-web/">Drei Thesen zu Recherche und Fact Checking im Social Web</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Internet, insbesondere Soziale Medien, gelten als besonders schnelllebig &#8211; doch eigentlich ist das Gegenteil der Fall: Gerade diese Netzwerke basieren auf zwischenmenschlichen Beziehungen, und Vertrauen entsteht nicht über Nacht. Ich habe die Auswirkungen dieser Einsicht auf Recherche und Verifikation im Internet hier auf drei zentrale Thesen eingedampft:</strong></p>
<h4>1) Social-Media-Recherche ist kein Instrument, sondern eine Strategie</h4>
<p>Im Wissenschaftsjournalismus sind wir gewohnt, auf eine bestehende Infrastruktur für die Recherche zurückzugreifen. Pressestellen, Bibliotheken, Repositorien und Datenbanken sind vorhanden und müssen nur noch aufgetan werden. Im Gegensatz dazu funktioniert Recherche in sozialen Medien nur mit einem sorgfältig gepflegten Netzwerk, das im Vorwege aufgebaut werden muss. Dementsprechend ist Social-Media-Recherche für ein isoliertes Thema nicht sinnvoll, sondern nur als Teil einer grundsätzlichen Recherchestrategie.</p>
<h4>2) Wer nehmen will, muss auch geben</h4>
<p>Um Themen, Informationen und Personen über soziale Medien zu finden, ist man oft auf die Hilfe Anderer angewiesen. Doch obwohl es im Internet durchaus üblich ist, sich für wildfremde Menschen einzusetzen, hängt die Hilfsbereitschaft anderer stark von eigenen Verhalten ab. Wer selbst hilfsbereit, großzügig und offen ist, hat bessere Chancen auf engagierte Unterstützung.</p>
<h4>3) Der Faktencheck beginnt, lange bevor man eine Information bekommt</h4>
<p>Es ist eine banale Erkenntnis, dass man gerade bei Social-Media-Quellen oft nicht auf den ersten Blick erkennt, wie zuverlässig eine Information und ihre Quelle ist. Deswegen sollte man gar nicht erst auf den ersten Blick angewiesen sein, wenn es darum geht, informationen zu verifizieren: Wer seine Follower kennt, ist im Vorteil. Zu wissen, welche Kontakte für welche Arten von Informationen zuverlässige Quellen sind, spart im Ernstfall Zeit und Mühe.</p>
<div class="Autoren-Box">
<div class="Autoren-Foto"><img decoding="async" title="Lars Fischer" src="http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/wp-content/uploads/2012/11/Lars_fischer.jpg" alt="Lars Fischer" /></div>
<div class="Autoren-Name">Lars Fischer</div>
<div class="Autoren-Bio">Chemiker und Wissenschaftsjournalist. Er ist Redakteur bei Spektrum.de.</div>
<div class="Autoren-Social">Twitter: <a title="Lars bei Twitter" href="http://www.twitter.com/fischblog/">Fischblog</a> | Blog: <a title="Fischblog" href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/fischblog">Fischblog</a></div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2014/11/drei-thesen-zu-recherche-und-fact-checking-im-social-web/">Drei Thesen zu Recherche und Fact Checking im Social Web</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wissenswerte 2014: OnlineCamp &#8222;Fact Checking &#038; Verification im Social Web&#8220;</title>
		<link>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2014/11/wissenswerte-2014-onlinecamp-fact-checking-verification-im-social-web/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wissenswerte-2014-onlinecamp-fact-checking-verification-im-social-web</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2014 12:08:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ablauf & Themen]]></category>
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		<category><![CDATA[OnlineCamp 2014]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswerte 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die sozialen Medien sind voller spannender Infos und Nachrichten. Klar - dabei ist auch jede Menge Nonsense und banaler Quatsch. Aber wie können wir Twitter oder Facebook als Inspirations- und Recherchetool nutzen und v.a. wie können wir den potentiell spannenden Informationen, die wir in den sozialen Medien aufschnappen, auf den Grund gehen?</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2014/11/wissenswerte-2014-onlinecamp-fact-checking-verification-im-social-web/">Wissenswerte 2014: OnlineCamp &#8222;Fact Checking &#038; Verification im Social Web&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die sozialen Medien sind voller spannender Infos und Nachrichten. Klar &#8211; dabei ist auch jede Menge Nonsense und banaler Quatsch. Aber wie können wir Twitter oder Facebook als Inspirations- und Recherchetool nutzen und v.a. wie können wir den potentiell spannenden Informationen, die wir in den sozialen Medien aufschnappen, auf den Grund gehen?</p>
<p>Kurz: <strong>wie funktionieren Recherche und Fact Checking im Social Web?</strong></p>
<p>Das ist die Kernfrage unseres OnlineCamps auf der Wissenswerte 2014.</p>
<p>Wir haben einen Fachmann eingeladen, der uns etwas von seinem Know-How weitergibt. Auf dieser Basis wollen wir mit Euch sprechen und voneinander lernen, wie Faktencheck im Social Web ablaufen kann und wie Ihr diese Kanäle für journalistische Zwecke einsetzt.</p>
<p><strong>Das OnlineCamp wollen wir anhand der folgenden Aspekte gliedern:</strong></p>
<ol>
<li>&#8222;Finden &amp; Filtern&#8220;: Strategien, um im Social Web interessantes Zeug zu finden (und sich nicht vollmüllen zu lassen)</li>
<li> &#8222;Überprüfen &amp; recherchieren&#8220;: den Sachen auf den Grund gehen (= Fact Checking im engeren Sinne)</li>
<li>&#8222;Das Märchen privilegierter Quellen&#8220;: warum es egal ist, ob ein Minister etwas behauptet oder User &#8222;Peniswurst99&#8220; auf 4chan.</li>
</ol>
<p>Das ist unser Grundgerüst. Dazu kommen der Input unseres Experten (wer das ist, verraten wir demnächst auf dieser Website) und die Tipps und Strategien, die wir im Plenum oder über Twitter &#8222;einsammeln&#8220;.</p>
<p>Dafür haben wir am ersten WissensWerte-Tag von 17:00 &#8211; 18:30 Uhr Zeit!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Falls Ihr im Vorfeld Anregungen habt &#8211; gerne in die Kommentare oder per Mail an:<br />
<a href="mailto:onlinecamp@online-wissenschaftsjournalismus.de">onlinecamp@online-wissenschaftsjournalismus.de</a></p>
<p>Und natürlich sind wir auch per Twitter ansprechbar:<br />
Lars Fischer (<a title="Twitter @fischblog" href="https://twitter.com/fischblog">@fischblog</a>)<br />
Marc Scheloske (<a title="Twitter @werkstatt" href="https://twitter.com/Werkstatt">@werkstatt</a>)</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-303" src="http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/wp-content/uploads/2013/11/Punkte2013.png" alt="" width="500" height="30" srcset="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/wp-content/uploads/2013/11/Punkte2013.png 500w, https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/wp-content/uploads/2013/11/Punkte2013-481x30.png 481w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>Mehr (Hintergrund-)Infos zum Ablauf des OnlineCamps bei der Wissenswerte 2014 gibt es hier: <a title="Wissenswerte “OnlineCamp”: Konzept &amp; Ablauf" href="http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2014/11/wissenswerte-onlinecamp-konzept-ablauf-2014/">Konzept &amp; Plan</a></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-303" src="http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/wp-content/uploads/2013/11/Punkte2013.png" alt="" width="500" height="30" srcset="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/wp-content/uploads/2013/11/Punkte2013.png 500w, https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/wp-content/uploads/2013/11/Punkte2013-481x30.png 481w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2014/11/wissenswerte-2014-onlinecamp-fact-checking-verification-im-social-web/">Wissenswerte 2014: OnlineCamp &#8222;Fact Checking &#038; Verification im Social Web&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wissenswerte &#8222;OnlineCamp&#8220;: Konzept &#038; Ablauf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2014 11:51:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ablauf & Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[OnlineCamp 2014]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswerte 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das OnlineCamp &#8222;Fact Checking &#38; Verification im Social Web&#8220; ist ein offenes, partizipatives Format auf der Wissenswerte 2014. Wir wollen damit das enge Korsett üblicher Konferenz-Sessions aufbrechen. Denn das OnlineCamp ist ausdrücklich kein Workshop, keine Podiumsdiskussion und erst recht kein Vortrag! Stattdessen wollen wir die Veranstaltung (die am Montag, den 24.11.2014 von 17.00-18.30 Uhr stattfinden</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2014/11/wissenswerte-onlinecamp-konzept-ablauf-2014/">Wissenswerte &#8222;OnlineCamp&#8220;: Konzept &#038; Ablauf</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a title="Link zur Wissenswerte-Website" href="http://www.wissenswerte-bremen.de/Fact-Checking-_-Verification-in-Social-Media+165" target="_blank">OnlineCamp &#8222;Fact Checking &amp; Verification im Social Web&#8220;</a> ist ein offenes, partizipatives Format auf der Wissenswerte 2014. Wir wollen damit das enge Korsett üblicher Konferenz-Sessions aufbrechen. Denn das OnlineCamp ist ausdrücklich kein Workshop, keine Podiumsdiskussion und erst recht kein Vortrag!</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-297 alignleft" src="http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/wp-content/uploads/2013/11/Pfeil-2013.png" alt="Pfeil-2013" width="50" height="38" />Stattdessen wollen wir die Veranstaltung (die am Montag, den 24.11.2014 von 17.00-18.30 Uhr stattfinden wird) <span style="text-decoration: underline;">zeitlich</span> und <span style="text-decoration: underline;">räumlich</span> erweitern.</p>
<ul>
<li><span style="text-decoration: underline;">zeitlich</span>: Auf der Wissenswerte selbst haben wir 90 Minuten Zeit, um Expertentipps zu hören und zu diskutieren und gemeinsam Erfahrungen auszutauschen. Im Vorfeld dürft Ihr uns gerne Eure Ideen, Wünsche und Fragen mitteilen! Die Diskussionen beginnen nicht erst am 24.11. um 17:00 Uhr. Wir dokumentieren den Input, der online per Twitter, Mail oder hier in den Kommentaren zusammenkommt &#8211; das ist dann der Startpunkt von dem aus wir in Magdeburg weiterdiskutieren.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">räumlich</span>: Die Session findet nicht nur in einem abgeschlossenen (Vortrags-)Raum statt! Das OnlineCamp ist ein Mix aus On- &amp; Offline! Auch während der Session auf der Wissenswerte werden wir die Kommentare und Statements über Twitter aufgreifen und mit unserem Fact-Checking-Experten und dem Plenum diskutieren.</li>
</ul>
<p>Kurz: Das OnlineCamp ist ein Angebot, das von Eurem Input lebt. Wir sind gespannt.</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-303" src="http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/wp-content/uploads/2013/11/Punkte2013.png" alt="Punkte2013" width="500" height="30" srcset="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/wp-content/uploads/2013/11/Punkte2013.png 500w, https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/wp-content/uploads/2013/11/Punkte2013-481x30.png 481w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<ul>
<li>Zur inhaltlichen Ausrichtung des OnlineCamps: <a title="Wissenswerte 2014: OnlineCamp “Fact Checking &amp; Verification im Social Web”" href="http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2014/11/wissenswerte-2014-onlinecamp-fact-checking-verification-im-social-web/">Thema &#8222;Fact Checking &amp; Verification im Social Web&#8220;</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2014/11/wissenswerte-onlinecamp-konzept-ablauf-2014/">Wissenswerte &#8222;OnlineCamp&#8220;: Konzept &#038; Ablauf</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>OperationsExplorer: Perspektiven eines &#8222;Medical-Data-Driven-Journalism&#8220;</title>
		<link>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2013/11/operationsexplorer-perspektiven-eines-medical-data-driven-journalism/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=operationsexplorer-perspektiven-eines-medical-data-driven-journalism</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2013 07:30:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ablauf & Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Datenjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswerte 2013]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor gut einem Jahr hat Volker Stollorz zur Qualität von Lebertransplantationen in Deutschland recherchiert. Das Thema ist doch wie geschaffen für eine datenjournalistische Aufbereitung, dachte er. Gelungen ist ihm das nicht. Seine Ernüchterung im Umgang mit datenjournalistischen Friedhöfen und all dem Schrott, was Kliniken und Institutionen der sog. Qualitätssicherung zur Verfügung stellen, hat er in</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2013/11/operationsexplorer-perspektiven-eines-medical-data-driven-journalism/">OperationsExplorer: Perspektiven eines &#8222;Medical-Data-Driven-Journalism&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor gut einem Jahr hat Volker Stollorz zur Qualität von Lebertransplantationen in Deutschland recherchiert. Das Thema ist doch wie geschaffen für eine datenjournalistische Aufbereitung, dachte er. Gelungen ist ihm das nicht. Seine Ernüchterung im Umgang mit datenjournalistischen Friedhöfen und all dem Schrott, was Kliniken und Institutionen der sog. Qualitätssicherung zur Verfügung stellen, hat er in einem unbedingt lesenswerten <a title="Artikel in der WPK-Quarterly 01/2013" href="http://www.wpk.org/quarterly/einzelartikel/datenfriedhoefe-in-der-medizin.html">Werkstatt-Bericht für das WPK-Quarterly</a> aufgeschrieben.</p>
<p>Dennoch ist für Volker Stollorz klar: es gibt keine Alternative zu einem empiriegestützten Gesundheits- und Medizinjournalismus. Einzelfälle, individuelle Krankengeschichten und -schicksale sind gut und recht, aber es steckt System dahinter. Und um dieses zu erkennen, um Schwachstellen des Gesundheitssystems und der medizinischen Versorgung zu identifizieren und für mehr Transparenz zu sorgen, braucht es einen „Medical-Data-Driven Journalism“.<br />
<strong><br />
OperationsExplorer: Neue Einblicke und Recherchemöglichkeiten für Medizin- und Gesundheitsjournalisten</strong></p>
<p>Ein wirklich spannendes Werkzeug dazu wird auf dem OnlineCamp vorgestellt. Der sog. &#8222;OperationsExplorer&#8220; bietet erstmals eine Möglichkeit zur Recherche in kompletten Datensätzen des statistischen Bundesamts mit Krankenhausdaten zu stationären Diagnosen sowie Operationen und Prozeduren. So werden Abfragen der Häufigkeit einer Diagnose nach Alter, Geschlecht oder Jahr ermöglicht. Der OperationsExplorer erstellt automatisch standardisierte Karten, anhand derer man echte regionale Signale und Trends in Kreisen von zufälligen Häufungen unterscheiden kann.</p>
<p>Im Rahmen des OnlineCamps wird Meik Bittkowski (der am Heidelberger Institut für Theoretische Studien, <a href="http://www.h-its.org/">HITS</a>, für die Programmierung zuständig ist) den OperationsExplorer präsentieren. Volker Stollorz (<a title="Volker Stollorz auf Twitter" href="https://twitter.com/Stollovo">@stollovo</a>) wird anschließend an einigen Beispielen zeigen, was der Operations-Explorer (der sich aktuell noch in einem Beta-Stadium befindet) heute schon kann.</p>
<p><strong>Link:</strong></p>
<ul>
<li>Volker Stollorz: <a href="http://www.wpk.org/quarterly/einzelartikel/datenfriedhoefe-in-der-medizin.html">Datenfriedhöfe in der Medizin. Ein Rundgang</a>, WPK-Quarterly 01/2013</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2013/11/operationsexplorer-perspektiven-eines-medical-data-driven-journalism/">OperationsExplorer: Perspektiven eines &#8222;Medical-Data-Driven-Journalism&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Zensus unzensiert&#8220;: Wie Datenjournalisten die Schwachstellen des Zensus 2011 aufdecken</title>
		<link>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2013/11/zensus-unzensiert-wie-datenjournalisten-die-schwachstellen-des-zensus-2011-aufdecken/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zensus-unzensiert-wie-datenjournalisten-die-schwachstellen-des-zensus-2011-aufdecken</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2013 14:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ablauf & Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Amtliche Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Datenjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswerte 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Zensus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Mai diesen Jahres ist es amtlich: in Deutschland leben 1,5 Millionen weniger Menschen als gedacht. Das ist das (umstrittene) Ergebnis des Zensus 2011. Die Datenerhebung des Volkszählungsprojekts ist kompliziert. Es ist ein Mix verschiedener Methoden zur Bestimmung der tatsächlichen Zahlen. Grundlage war aber letztlich eine Stichprobe von der aus auf die Gesamtbevölkerungszahl hochgerechnet wurde.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2013/11/zensus-unzensiert-wie-datenjournalisten-die-schwachstellen-des-zensus-2011-aufdecken/">&#8222;Zensus unzensiert&#8220;: Wie Datenjournalisten die Schwachstellen des Zensus 2011 aufdecken</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Mai diesen Jahres ist es amtlich: in Deutschland leben 1,5 Millionen weniger Menschen als gedacht. Das ist das (umstrittene) Ergebnis des Zensus 2011. Die Datenerhebung des Volkszählungsprojekts ist kompliziert. Es ist ein Mix verschiedener Methoden zur Bestimmung der tatsächlichen Zahlen. Grundlage war aber letztlich eine Stichprobe von der aus auf die Gesamtbevölkerungszahl hochgerechnet wurde.</p>
<p>Im Rahmen eines aufwändigen Projekts von Spiegel und SpiegelOnline haben sich Christina Elmer und Björn Schwentker diese Daten vorgeknöpft. Im riesigen Datenberg der amtlichen Statistiken und Zahlen haben sie zahlreiche Schwachstellen gefunden. Die Ergebnisse ihrer Recherchen wurden in zahlreichen Artikeln, Infografiken und natürlich interaktiven Karten aufbereitet.</p>
<p>Im OnlineCamp berichten Christina und Björn, wie sie &#8211; von der Recherche bis zur Visualisierung &#8211; vorgegangen sind. Und sie erklären mit welchen Tools &amp; Tricks so ein Datenvolumen überhaupt zu bewältigen ist.</p>
<p><em>Infos zum Projekt:</em></p>
<ul>
<li>SpiegelOnline: Widerstand gegen Volkszählung: <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/zensus-2011-mehr-als-800-gemeinden-haben-widerspruch-eingelegt-a-914463.html">So hart trifft der Zensus die deutschen Gemeinden</a>, 5.8.2013</li>
<li>Demografie-Blog von Björn Schwentker: <a href="http://www.demografie-blog.de/2013/08/zensus-unzensiert/">Zensus unzensiert</a></li>
<li><a href="http://www.zensus-unzensiert.de/">Interaktive Karte zum Zensus-Projekt</a></li>
</ul>
<p><em>Zu den Personen:</em></p>
<ul>
<li>Christina Elmer arbeitet heute (nach verschiedenen Stationen u.a. bei der dpa und beim Team &#8222;Investigative Recherche&#8220; des stern) als Datenjournalistin im Ressort Wissenschaft bei SpiegelOnline. Sie twittert als <a href="https://twitter.com/chelm">@chelm</a>.</li>
<li>Björn Schwentker ist freier Demografie- und Datenjournalist. Er schreibt, spricht, recherchiert, analysiert und visualisiert Daten für Redaktionen wie FASZ, die ZEIT, Spiegel Online und den Rundfunk oder für<br />
andere Medienkunden wie OpenDataCity. Er twittert als <a href="https://twitter.com/BSchwentker">@bschwentker</a>.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2013/11/zensus-unzensiert-wie-datenjournalisten-die-schwachstellen-des-zensus-2011-aufdecken/">&#8222;Zensus unzensiert&#8220;: Wie Datenjournalisten die Schwachstellen des Zensus 2011 aufdecken</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Christoph Koch: Datenjournalismus kann Leben retten</title>
		<link>https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2013/11/christoph-koch-datenjournalismus-kann-leben-retten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=christoph-koch-datenjournalismus-kann-leben-retten</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2013 13:20:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Statements]]></category>
		<category><![CDATA[Datenjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Klinikdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhausdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswerte 2013]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Christoph Koch ist es offensichtlich, wie wertvoll die Auswertung von großen Datenbeständen sein kann. Im Falle von Klinikdaten könne die journalistische Bearbeitung sogar Leben retten. Christoph Koch Er ist Leiter des Ressorts Wissenschaft, Medizin und Technik beim Stern. &#160;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/2013/11/christoph-koch-datenjournalismus-kann-leben-retten/">Christoph Koch: Datenjournalismus kann Leben retten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.online-wissenschaftsjournalismus.de">Online-Wissenschaftsjournalismus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" width="480" height="360" src="//www.youtube.com/embed/2B2eH3gXXtA?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
Für Christoph Koch ist es offensichtlich, wie wertvoll die Auswertung von großen Datenbeständen sein kann. Im Falle von Klinikdaten könne die journalistische Bearbeitung sogar Leben retten. </p>
<div class="Autoren-Box">
<div class="Autoren-Foto"><img decoding="async" loading="lazy" title="Christoph Koch" alt="Christoph Koch" src="http://www.online-wissenschaftsjournalismus.de/wp-content/uploads/2013/11/ChristophKoch_Profil.png" width="48" height="65"/></a></div>
<div class="Autoren-Name">Christoph Koch</div>
<div class="Autoren-Bio">Er ist Leiter des Ressorts Wissenschaft, Medizin und Technik beim Stern.</div>
<div class="Autoren-Bio"> 	&nbsp;</div>
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